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„Arbeit ist für mich nicht alles. Bei „id-Software“ musstest du 12, 14, 16 Stunden am Tag arbeiten, und zwar jeden Tag in der Woche.“
American McGee in GEE 23 (September 2006)

01
Hironobu Sakaguchi, Schöpfer der Serie, wurde selber vom Erfolg überrascht. Nicht ohne Hintergedanken nannte er sein Spiel „Final Fantasy“: Weil sein voriges Spiel gefloppt war, wollte er sich nach der Fertigstellung aus der Branche zurückziehen. Gleichzeitig war „Final Fantasy“ die letzte Chance, die Firma Square zu retten.
02
Die Programmierer von „Final Fantasy X“ lebten wohl in einem gelben U-Boot – oder waren einfach nur große Fans der Beatles: In Besaid Village sagt nämlich ein Charakter „I’m fixing a hole where the rain gets in“. Das ist auch der erste Satz aus dem Liedtext des Lennon/McCartney-Stücks „Fixing A Hole“.
03
Einigen Gerüchten zufolge ist Komponist Nobou Uematsu mit dem musikalischen Thema zu „Final Fantasy“ ein echter Schnellschuss geglückt. Es wird gemunkelt, er habe den Klassiker in einer Rekordzeit von unter zehn Minuten komponiert.
04
Aeris starb in „Final Fantasy VII“ nicht ohne Grund: Hironobu Sakaguchi wollte einen Charakter plötzlich das Zeitliche segnen lassen, um zu zeigen, dass der Tod im realen Leben auch oft unerwartet kommt. Außerdem drückte er damit seine Trauer über seine während der Produktion des dritten Teils verstorbene Mutter aus.
05
Die chinesische Firma Shenzhen Nanjing Technology hat 2006 ein „Final Fantasy VII“ für das NES programmiert. Inzwischen ist die illegale Portierung ein Sammlerstück. Weil die erhofften Verkäufe damals ausblieben – kein Wunder, schließlich war bereits „Final Fantasy XI“ auf dem Markt –, produziert die Firma heute MP3-Player.













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