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FIFA 07 vs. PES 6

FIFA 07 vs. PES 06

Endlich sind sie da: die ersten echten Next-Gen-Fussballspiele. Und wie Microsoft auf der Games Convention mit Stolz verkündete, finden "Fifa" und "Pro Evolution Soccer" vorerst exklusiv auf der Xbox 360 statt. Wir wollten wissen, wer sich die Meisterschale schnappt und haben ein Duell auf Augenhöhe erlebt. Wer am Ende vorne liegt? Entscheidet selbst

Pro Evolution Soccer 6

Grafik und Präsentation Die „Pro Evolution“-Serie war schon immer alles andere als ein Grafikblender. Da sah der Rasen gern mal wie eine Brusthaartextur aus. Auf der Xbox 360 präsentiert das Spiel zumindest schon mal schicke Mannschaften. Ansonsten bleibt es weitgehend funktional. In Sachen Animationen ist „PES 6“ allerdings ein Spiel für Ästheten: Die originalen Bewegungsabläufe der Spieler wurden in das Spiel integriert, sodass man einen Star bereits von weitem an seiner charakteristischen Balltechnik erkennt - beeindruckend realistisch. Gameplay Bei „PES 6“ können bis zu vier Spieler gegeneinander antreten, online allerdings leider nur zwei. Das Meistern des Spiels ist eine wahre Lebensaufgabe: Bevor man sich allein mit der komplexen Steuerung vertraut gemacht hat, können Tage vergehen. Dafür machen die Spieler dann auch genau das, was man ihnen vorgibt. In Sachen Taktikvarianten ist das Spiel ebenfalls unschlagbar. Tricks Hier verkörpert das Spiel irgendwie deutsche Tugenden: alles technisch solide, aber weit entfernt von brasilianischer Ballzauberei. Dafür wirken die Tricks irgendwie realer, weniger überzogen und moderner. Weniger ist eben doch mehr. Ballphysik Beim Thema Ballphysik besitzt die Serie eine Professur: Nirgendwo anders fliegen Bälle in gleichsam schönen wie realistischen Flugkurven. Der Ball ist der eigentliche Star des Spiels. Im Zusammenwirkung mit den Bodenverhältnissen besitzt er manchmal seinen eigenen Kopf, was dem Spiel Charakter verleiht. KI Hier steht wirklich ein Team auf dem Platz. Die computergesteuerten Kollegen sind echte Mitspieler: Sie kennen die eigene Spielweise und richten ihre Laufwege dementsprechend aus. „PES 6“ ist ein Paradebeispiel für KI in einem Videospiel und der Konkurrenz um Längen voraus. Stadionatmosphäre Hier hat sich einiges getan. Die Zuschauer auf der Tribüne schauen lebensecht aus und verhalten sich nicht mehr wie hirnloses Klatschvieh. Sie schwenken ihre Fahnen und schmettern Schlachtgesänge. Die Euphorie hält sich jedoch in Grenzen. Lizenzen Mit Lizenzen hat das Spiel nicht viel am Hut. Da wird aus Chelsea schnell mal der F.C. London. Dafür ist mit dem FC Bayern erstmals ein echter deutscher Klub am Start – leider auch der einzige. Kommentar Die Reporter sind kompetent und unaufdringlich. Manchmal schießen sie mit ihren Kommentaren aber über das Ziel hinaus und zerreden die Leistung des eigenen Teams. Es mangelt ihnen regelmäßig an Esprit und Fingerspitzengefühl. Torhüter Die Torhüter haben in der Sommerpause die eine oder andere Extra-Trainingseinheit geschoben und wirken in der neuen Version deutlich abgeklärter. Sie sind ein starker Rückhalt geworden, auf den sich die Abwehr verlassen kann. Schiedsrichter Hat man sich im vorigen Teil noch über die Kleinlichkeit der Schiris aufgeregt, so lassen sie dieses Mal eine Menge laufen und beweisen Übersicht. Die Spiele werden nicht mehr zerpfiffen, was dem Spielfluss gut tut. Wenn es drauf ankommt, können sie aber auch rigoros durchgreifen.

Fifa 07

Grafik und Präsentation In Sachen Aufmachung war die „Fifa“-Serie immer schon der Platzhirsch. Für die Xbox-360-Version wurde eine komplett neue Grafikengine entwickelt, die einen das frisch gemähte Grün im Stadion förmlich riechen lässt. Schnitte wie bei einer TV-Übertragung vermitteln das Gefühl, live dabei zu sein. Die Spieler sehen ihren realen Vorbildern zum Verwechseln ähnlich. Die grazilen Bewegungen der Kicker samt Details wie Muskelbewegungen oder das Flattern der Trikots läuten grafisch eine neue Ära von Fußballspielen ein. Gameplay „Fifa 07“ spielt sich zwar nicht so arcadelastig wie seine Vorgänger. Die Steuerung funktioniert aber immer noch zu indirekt, was das Gameplay etwas behäbig macht. Hobbytrainer ärgern sich zudem über das taktische Unvermögen der eigenen Mannschaft. Online – oder wenn man zwei Konsolen miteinander verlinkt – können bis zu acht Spieler gegeneinander antreten. Leider wurde die Möglichkeit, an Online-Ligen teilzunehmen, bei der Xbox-360-Version gestrichen. Tricks Die Spieler geben sich ballverliebt und zelebrieren jedes Dribbling. Ob Übersteiger, Haken oder Lupfer: Alles vermittelt ein Flair von Copa Cabana. Manche Tricks wirken übertrieben lässig, was das Spiel Glaubwürdigkeit kostet. Dafür sieht man spektakuläre Szenen und Tore. Ballphysik Bei der „Fifa“-Serie klebte die Pille bisher geradezu am Schuh des Spielers: Das ist nichts für Zocker mit Simulationsfetischisten. Im neuesten Teil wirkt die Ballphysik zwar immer noch nicht perfekt. Aber die Pässe zum Mitspieler müssen zumindest einiges präziser als früher gespielt werden, ansonsten landet der Ball beim Gegner oder in der Fankurve. KI Endlich haben die Mitspieler das F-Jugend-Niveau überschritten. Ihre Laufwege sind nachvollziehbar, und im Abwehrverhalten kontern sie geschickt die Angriffe des Gegners. Obwohl die taktische Versiertheit immer noch besser sein könnte, gewinnt der Spielverlauf so an Dynamik. Stadionatmosphäre Bei mitreißenden Duellen wird die Tribüne zum Hexenkessel, insbesondere wenn das Publikum das bengalische Feuer entzündet und der Rauch über die Reihen weht. Die Arenen sehen ihren Vorbildern zum Verwechseln ähnlich – perfekt. Lizenzen Die Original-Mannschaften der europäischen Spitzenligen sind an Bord inklusive Trikots, Vereinswappen und Stadien. Next Gen spielt hier aber leider in der zweiten Liga: Auf PS2 und Xbox gibt es fast viermal so viele Teams. Kommentar Wie bei einer Fernsehübertragung können einem die Sprüche der Reporter gewaltig auf den Senkel gehen, gleichzeitig aber auch auf der Höhe des Spiels sein. Scheinbar haben die Reporter ein Fußballlexikon verschluckt und glänzen mit Fakten über die Historie der großen Clubs. Torhüter Die Jungs in der Kiste sind eine echte Wundertüte. Vom Fliegenfänger bis zum Teufelskerl ist eigentlich alles drin. Eklatante, spielentscheidende Fehler machen die Keeper selten, sorgen aber trotzdem häufig für ein unnötiges Tohuwabohu im Strafraum. Schiedsrichter Ein guter Schiedsrichter fällt nicht auf. Das ist auch in „Fifa“ so: Meistens pfeifen sie ihre Linie und sind nicht kleinlich. Bei groben Fouls versteht der Mann in Schwarz jedoch keinen Spaß, fackelt nicht lange und zückt die rote Karte. Text: Sven Herwig
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von Nils / November 10th, 2006 /

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