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Das Guinness-Buch hat es gerade bestätigt: Der Leipziger Autor und Journalist René Meyer besitzt die größte Konsolensammlung der Welt. Wir haben den frisch gebackenen Rekordhalter zu Hause besucht und zeigen euch 15 seiner Lieblingsstücke

Erinnerst du dich an deine erste Begegnung mit Videospielen? Rene Meyer: Ich bin in Ostdeutschland aufgewachsen. Da war es ziemlich schwierig, an Videospiele ranzukommen. Nachbarn von mir hatten einen "Pong"-Klon namens RFT BSS-01, die einzige Spielkonsole der DDR. Und auf dem Jahrmarkt in Leipzig gab es auch einige Arcade-Automaten wie "Donkey Kong". Das waren die ersten Spiele, die ich je gesehen habe. Außerdem haben mir Verwandte aus dem Westen einmal einen "Tri-Screen"-Handheld mitgebracht. Der ist leider kaputtgegangen, als sich ein Freund draufgesetzt hat. Ich besitze aber den Nachfolger, und der zählt noch immer zu meinen Lieblingskonsolen. Was fasziniert dich an Spielkonsolen? Ich wollte schon in meiner Jugend wissen, wie Computer funktionieren. Ich habe jedes Buch zu dem Thema verschlungen. Als ich nach der Wende angefangen habe, als Journalist zu arbeiten und über Computerspiele zu schreiben, ist mir aber schmerzlich bewusst geworden, dass ich nie eine C64-Zeit, eine Amiga-Zeit oder eine NES-Zeit hatte. Um das nachzuholen und um die aktuellen Konsolen und ihre Spiele besser verstehen zu können, habe ich angefangen, mir eine Sammlung anzulegen. Außerdem verspüre ich generell eine gewisse Grundsehnsucht nach den siebziger Jahren. Diese Aufbruchstimmung, als die ersten Homecomputer herauskamen! Das hätte ich alles sehr gern miterlebt. Um die Klassiker im Original spielen zu können, hätte es ja gereicht, dir zwei oder drei alte Geräte anzuschaffen. Du aber besitzt die größte Privatsammlung der Welt. Wann hast du gemerkt, das du notorischer Sammler bist? Ich hatte schon immer Schwierigkeiten, etwas wegzuwerfen. Ich besitze zum Beispiel auch noch alle meine Schulbücher. Dass es in meiner Wohnung nicht wie in einer Messie-Bude aussieht, liegt an meiner Frau. Die hat nämlich keine Probleme, sich von Dingen zu trennen. Und wann kam dir die Idee, deine Sammlung der Öffentlichkeit zu zeigen? Ursprünglich wollte ich gar keine Konsolen mehr anhäufen, weil die so viel Platz wegnehmen. Dann hat aber jemand im Internet 90 Konsolen für 3000 Euro angeboten. Da habe ich mich spontan dazu entschlossen zuzuschlagen. Zusammen mit den Dutzenden Konsolen, die ich schon besaß, war damit der Grundstock für die Ausstellung gelegt. Ich habe dann die Leitung der Leipziger Messe kontaktiert und gefragt, ob sie meine Sammlung präsentieren wollen. Die waren sofort begeistert. Und gibt es Stücke, die dir noch fehlen? Da gibt es noch viel. Gerne hätte ich zum Beispiel einen russischen Homecomputer mit kyrillischer Tastatur. Und natürlich brauche ich irgendwann einen original "Pong"-Automaten. Interview: Oliver Klatt, Fotos: Tim Kubach
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von Nils / Oktober 10th, 2007 /

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