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Glück im Spiel

Glück im Spiel

…Pech in der Liebe? Nicht unbedingt. Wir haben fünf Paare besucht, die gerne gemeinsam spielen. Und erfahren, welche Games dafür am besten sind, wer gewinnt und warum der Versus-Mode Beziehungsprobleme lösen kann

Nicki Koskowski, 34, und Falk Stapel, 26, sind seit einem halben Jahr ein Paar und spielen zusammen "Trauma Center". Falk ist ein richtiger Videospielnerd, hat zwölf Konsolen zu Hause im Regal stehen. Nicki konnte also nicht übersehen, auf was sie sich da einlässt, meint aber: "Ich hab davor keine Angst. Videospiele sind für mich gar nicht nerdig. Das gehört ganz normal zur Popkultur wie Musik und Filme auch." Selber spielen war für sie bis vor Kurzem trotzdem kein Thema. Mit "Trauma Center" auf der Wii hat Falk sie aber gekriegt: "Ich habe mir vorher schon genau überlegt, welches Spiel ich ihr zeige, damit es ihr gefällt." Jetzt muss er sich mit Nicki beim Spielen abwechseln, und das macht ihn glücklich: "Videospiele sind eben ein Teil meines Lebens, und es ist schön, das mit Nicki zu teilen." Pamela Sieger, 30, und Maik Schaffelke, 29, sind seit zweieinhalb Jahren ein Paar und spielen zusammen "We Love Karamari", "Bust-A-Move", "Burnout" und "Shrek". "Der Wettkampf macht schon einen Teil des Reizes aus, wenn wir spielen", erklärt Maik. "Wenn ich bei 'Bust-A-Move' schon fast am Verlieren bin, Pamela dann aber doch noch einen reinwürgen kann, fühle ich mich gut. Dabei werden sogar zwischenmenschliche Spannungen abgebaut. Manchmal ist das beinahe, als hätte man eine richtige Diskussion geführt." Das findet Pamela übertrieben, aber weil Maik schon zehn Jahre länger spielt, freut sie sich umso mehr, wenn "mein Ball in 'Katamari' größer ist als der von Maik". Am liebsten spielen sie zusammen "an faulen Sonntagen", an denen sie gar nicht richtig aufstehen. Renate Pommerening, 20, und Mustafa Salem, 19, sind seit zwei Jahren ein Paar und spielen zusammen "Zelda: Twilight Princess", "Soul Calibur", "Halo" und "Singstar". Dass Mustafa in "Soul Calibur" fast immer verliert, findet er nicht schlimm: "Renate ist eben ein Freak", sagt er. So sehr Videospielfreak, dass sie Mustafa bei "Zelda" schon mal die Hälfte der Steuerung überlässt, damit sie nicht aufhören muss zu spielen, wenn er da ist: "Es ist nicht wirklich hilfreich, wenn einer das Nunchuck und der andere die Wiimote hält, aber es ist lustig, und wir kommen auch weiter im Spiel", erzählt Renate. Und: "Bei Spielen wie 'Fable' wechseln wir uns mit dem Spielen einfach ab, und bei 'Singstar' nehmen wir nur die Lieder, bei denen Mustafa auch eine Chance hat." Und manchmal spielen sie auch "Halo". Da ist Mustafa besser. "Einmal, als er sauer auf mich war, hat er mich erschossen und danach noch immer weiter auf mich gefeuert, als ich schon tot am Boden lag", erinnert sich Renate. "Das war toll. Hat richtig gut getan", sagt Mustafa. "Danach haben wir uns wieder vertragen." Steffi Albert, 25, und Falk Radke, 26, sind seit zwei Jahren ein Paar und spielen zusammen "Die Sims", "Chibo Robo" und "Fantastic Four". "Zuerst hat es gar nicht funktioniert mit dem gemeinsamen Spielen", erinnert sich Steffi. "Da hat Falk mich einfach mit 'Starfox Adventures' vor dem Gamecube abgesetzt, damit er in Ruhe 'Der Pate' auf dem PC durchspielen konnte." Mit "Die Sims" hat es aber geklappt: "Unsere Figuren hießen Falk und Steffi und unsere Tochter Johanna Antonia. Da waren wir richtig glücklich", erinnert sich Falk. "Dann haben wir angefangen zu cheaten, hatten mehr Geld als nötig, und es wurde langweilig." Zusammen spielen finden beide toll, weil man dabei nicht, wie beim Fernsehen, nur nebeneinander sitzt, sondern gemeinsam etwas erlebt. "Man denkt zusammen nach, überlegt, wo man als nächstes hingeht und wie ein Rätsel wohl zu lösen ist." Das klappt, wenn sie bei "Chibi Robo" abwechselnd spielen, Steffi bei "Resident Evil 4" zuguckt, und auch wenn Falk bei "Fantastic Four" im Coop-Modus meckert, weil Steffi nicht schnell genug läuft. Tina Kallbach, 30, und Jan Wiechmann, 31, sind seit neuneinhalb Jahren ein Paar und spielen zusammen "Singstar". "Jan hat mir die Playstation vor drei Jahren geschenkt, weil ich so gerne singe", sagt Tina, die auch in der gemeinsamen Band Minikamoo am Mikro steht. Dementsprechend hat Jan auch keine Chance zu gewinnen. Trotzdem spielt er immer mit und sorgt für steten Nachschub: "Wir haben alle 'Singstars'", freut sich Tina, "außer das mit den Toten Hosen." So gut ausgerüstet sind sie bei ihren Freunden "sehr beliebt, weil wir den ganzen Krempel immer gerne mitbringen". Da hat Jan dann auch mal eine Chance, gegen andere zu gewinnen. Ein paar Lieder kann er inzwischen, durchs viele Üben mit Tina, ganz gut. "Zumindest ist es ihr nicht peinlich, wenn ich 'Power Of Love' gröle", kommentiert Jan. "Na ja", präzisiert Tina, "wenn er alleine spielt, 'Fifa 07' in der Firma am PC, ist er wesentlich ehrgeiziger, will unbedingt aus der zweiten Liga raus." Weil er aber weiß, dass Tina damit nichts anfangen kann, bleibt es zu Hause bei "Singstar". Letztes Jahr sind die beiden sogar Heiligabend daheim geblieben, anstatt zu den Eltern zu fahren - und haben gemeinsam "Singstar" gespielt. Text: Moses Grohé, Fotos: Petra Kohl
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von Nils / Dezember 10th, 2007 /

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