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Spielmacher

Spielmacher

Du findest deine eigenen Ideen für Computerspiele besser als "Super Mario Bros." und alle "GTA"-Teile zusammen? Oder hast du schon immer heimlich davon geträumt, Videospiel-Designer zu werden? Diese fünf Game-Editoren machen deinen Computer zum Spielbaukasten

Game Maker 7.0

Das Schweizer Messer unter den Videospiel-Baukastensystemen. Ob Puzzlespiel, 2D-Weltraum-Action, Racing-Game oder Ego-shooter, fast alles ist mit diesem Editor machbar. Welche Vorkenntnisse brauche ich? Eigentlich keine. Um seinen Ideen den letzten Schliff zu geben, bedarf es jedoch der editorinternen Programmiersprache "Game Maker Language". Wann ist mein erstes Spiel fertig? Nach nicht mal einer Stunde. Über eine Vielzahl an Menüs weist man Figuren und Gegenständen Eigenschaften zu. Und erschafft so zum Beispiel im Nu einen sich immer schneller bewegenden Clownskopf, für dessen Anklicken der Spieler Punkte bekommt. Wie sieht's dann aus? Der Game Maker kommt schon ein bisschen retro rüber. Grafische Glanzleistungen erbringt er nicht, aber das Selbstgebaute besitzt den Charme der guten alten 16-Bit-Spiele. Was macht die Community? Sie ist äußerst aktiv, stellt regelmäßig neue Games ins Netz und gibt Feedback auf eigene Kreationen. Praktisch ist, dass die Spiele direkt auf der Community-Homepage spielbar sind. Was kostet der Spaß? Nichts. Es sei denn, man möchte, dass das Wasserzeichen aus den selbst gemachten Games verschwindet. Dann fallen 15 Euro für die Vollversion an. Dafür gibt es außerdem zusätzliche Bilder, Hintergründe und Sounddateien. Welche Games geben die Richtung vor? "Return To Sector 9", ein farbenfroher Weltraumshooter mit "R-Type"-Feeling. www.yoyogames.com

Metaplace

Ralph Koster war unter anderem Lead Designer bei "Ultima Online". Jetzt entwickelt er eine Plattform, auf der jeder mit wenigen Handgriffen eine eigene Welt basteln kann. Welche Vorkenntnisse brauche ich? Da sich Metaplace momentan noch in einer frühen Testphase befindet und vermutlich erst Ende 2008 erscheint, ist das noch nicht klar. Es wird aber gemunkelt, dass praktisch keine Programmierfähigkeiten nötig sind. Wann ist mein erstes Spiel fertig? Angeblich nach fünf Minuten. Einfach Charaktere, Monster und Gegenstände per Mausklick einfügen, und schon steht die erste kleine Welt inklusive Chatfunktion. Wie sieht's dann aus? Wenn die Versprechen wahr werden, genau so, wie der Heim-Gamedesigner es will. Was macht die Community? Sie baut noch. Die Tools für die Welterstellung werden in diesem Moment von einer Schar Freiwilliger gecodet. Später werden die Nutzer ihre Welten durch Portale miteinander verbinden können. So spazieren sie einfach von einem Schauplatz in den nächsten. Was kostet der Spaß? Wird eine Welt besonders populär, verlangen die Metaplace-Macher Gebühren. Mit Eintrittsgeldern kann man diese Kosten aber wieder einspielen. Welche Games geben die Richtung vor? Bisher gibt es noch keine Metaplace-Welten. Eine "Sims"-Nachbarschaft wäre aber ebenso denkbar wie ein Fantasy-Rollenspiel oder ein Online-Space-Shooter. www.metaplace.com

RPG Maker XP

Spukt eine Rollenspielidee in euren Köpfen rum? Dann lasst sie raus und erschafft mit diesem Editor für klassische Rollenspiele etwa eine Fantasywelt, in der alle Monster sächsisch sprechen. Welche Vorkenntnisse brauche ich? Keine. Aber viel Geduld und die Lust, eine komplexe Idee auszuarbeiten. Denn Rollenspielwelten sind riesig und voll von Gegnern, Verbündeten und unterschiedlichsten Items, die ausgedacht werden wollen. Wann ist mein erstes Spiel fertig? Ein RPG hat viele Stunden Spielzeit, und es kostet Wochen oder sogar Monate, eins zu entwickeln. Wie sieht's dann aus? Stecke ich viel Zeit in mein RPG-Projekt, belohnt es mich mit einer eigenen Welt, die einem Spiel wie "Final Fantasy" auf dem SNES grafisch wie auch spielerisch in nichts nachsteht. Was macht die Community? Der erste Teil des ursprünglich japanischen RPG Maker erschien schon 1988. Mittlerweile werden alle gängigen Plattformen von Windows über den GBA bis zur PS2 unterstützt. Dementsprechend groß und international ist die Fangemeinde. Allein in Deutschland gibt es drei große Fan-Websites. Was kostet der Spaß? Die voll lizensierte Version kostet 43 Euro. Welche Games geben die Richtung vor? "Unterwegs in Düsterburg" von dem deutschen Hobbyentwickler Ingmar Hahnemann ist ein Kleinod unter den RPGs. Es besitzt Charme, viele Details und tolle Charaktere. www.rpgmaker-xp.de

Video Game Creator

Dieser brandneue Editor ist einfach zu handhaben und deshalb vor allem für Kinder, Jugendliche und Computer(spiel)-Anfänger geeignet. Welche Vorkenntnisse brauche ich? Keine. Mit jeweils einem eigenen Editor kann man Objekte modifizieren, Spielcharaktere erschaffen oder die Benutzeroberfläche seiner Spiele gestalten. Wann ist mein erstes Spiel fertig? Wie bei einem Setzbaukasten sind die vorgefertigten Elemente schnell zusammengesteckt. Das motiviert anfangs, denn man kann ohne Umschweife loslegen und kurze Zeit später eigene Autorennen, Puzzler oder Jump'n'Runs spielen. Wie sieht's dann aus? Wie PC-Spiele Mitte der Neunziger. Ob das ein Vorteil ist gegenüber anderen Editoren, die den Look von Konsolenspiele der Achtziger ausgeben, muss jeder für sich selbst entscheiden. Was macht die Community? Sie existiert momentan noch nicht. Was kostet der Spaß? Der Editor kostet knapp 15 Euro - und einen Besuch beim Softwarehändler unseres Vertrauens, denn den Video Game Creator kann man nicht im Netz runterladen. Welche Games geben die Richtung vor? Noch gibt es keine. www.astragon.de

XNA Game Studio Express

Microsoft bietet ein Profi-Werkzeug an, mit dem das Programmieren von Spielen für PC und XBox 360 kinderleicht sein soll - wenn man erst C# und .NET beherrscht. Welche Vorkenntnisse brauche ich? Wer diesen Editor benutzen will, muss bereit sein, sich in die Programmiersprachen C # (sprich: C sharp) und .NET reinzufuchsen. Wann ist mein erstes Spiel fertig? Wer C# und .NET beherrscht, kann in wenigen Minuten den Code für ein Game schreiben. Denn der Zugriff auf Datenbanken, Hardware sowie das Erstellen von Benutzeroberflächen wird mit XNA stark erleichtert. Wie sieht's dann aus? Vom ruckligen "Space Invaders"-Klon bis zum selbst erfundenen "Age Of Empires"-Nachfolger ist alles drin. Wie gut das Spiel wird, ist nur eine Frage von Zeit und Talent. Was macht die Community? Microsoft bietet neben einem Forum inklu-sive Tutorials und Programmiertipps das monatlich erscheinende Online- Magazin "Coding4Fun" speziell für XNA-User. Was kostet der Spaß? Das PC-Toolkit ist kostenlos. Wer allerdings Spiele für die Xbox 360 machen will, muss für 99 Euro Jahresbeitrag (inklusive eines Xbox-Live-Jahresabos) Mitglied im "Creators Club" werden. Erst dann kann man eigene Spiele hochladen und die Games der anderen spielen. Welche Games geben die Richtung vor? "Antme!", eine Ameisensimulation, in der man für das Überleben des eigenen Krabblervolks sorgt, indem man während des Spiels die KI der Insekten manipuliert. www.microsoft.com/xna Text: Tim Rittmann
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von Nils / Dezember 10th, 2007 /

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