Mario-Maschine

Marioland

mario36_3Der Künstler Keith Lam hat das erste Level von „Super Mario Bros.“ als Maschine nachgebaut: Mario, Feinde und Münzen werden mit Motoren bewegt. Gesteuert wird es aber per Controller. <Link>

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Ma.gnolia
  • MySpace
  • TwitThis
Von Moses 13. Juli 2009 / 19:14
 

Kommentare

Noch keine Kommentare.

 

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. Trackback-URL


Einen Kommentar schreiben

ANZEIGE

Neueste Einträge

Lizenz zum Vordrängeln
Karten und VIP-Pässe für die Gamescom gewinnen. <mehr>


26. Juli 2010  / 
 
Hörspiel
Musikvideospiel statt Musikvideo zu einem Jesse Stiles Song <mehr>


23. Juli 2010  / 
 
Feuer und Eis
In diesem Snowboard-Video werden Pistenjäger zu Pixeljägern <mehr>


15. Juli 2010  / 
 

Kategorien
  • Der Tag danach (8)
  • E-Sport (1)
  • Ersteindruck (20)
  • Freispiel (3)
  • Galerie (2)
  • Game (46)
  • GEE-Shop (2)
  • Gesellschaft (12)
  • Import (2)
  • Interview (5)
  • iPhone (1)
  • Kommentar (3)
  • Kunst (12)
  • Musik (14)
  • Netz (11)
  • Redaktion (16)
  • Retro (17)
  • Veranstaltung (18)
  • Verlosung (3)
  • Video (23)
  • Vor Ort (7)
  • Wirtschaft (4)
  • Wissenschaft (2)
  •  
    Archiv
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    ANZEIGE

     
    mario40_3
    Theremintendo

    mario40_3Eigentlich ist es ein alter Hut, das Mario-Titelthema  möglichst abseitig nachzuspielen. Doch derzeit begeistert uns eine Coverversion auf dem Theremin - einem alten elektronischen Instrument, das durch Handbewegungen gespielt wird. <Link>

     


    7.000.000.000

    Dollar Umsatz werden 2009 beim Handel mit In-Game-Items gemacht, prognostiziert das Marktforschungsinstitut Nielsen.

    1.000.000.000

    Dollar wurden, ebenfalls laut Nielsen, bereits im Jahre 2006 beim Handel mit In-Game-Items umgesetzt.

    500.000.000

    Dollar Umsatz werden jährlich alleine mit Gold-Farming generiert. Das hat eine Studie der Manchester University ergeben.

    100.000

    Dollar zahlte ein „Entropia Universe“-Spieler für einen Asteroiden und machte ihn damit laut Guiness-Buch zum „teuersten virtuellen Objekt“.

    145

    Dollar verdient ein chinesischer Goldfarmer im Durchschnitt pro Monat, schätzen Wissenschaftler der Manchester University.

     


    Zero Point

    Arcade, 1998
     
    RSS-Feed facebook Twitter
    Freunde von GEE: ESLGameOneMODARTfestivals2goSK-GamingBig PictureMGM Channelbigpointrebel.tv