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	<title>Kommentare zu: Germany&#8217;s Army</title>
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	<description>Love * For * Games</description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:19:59 +0000</pubDate>
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		<title>Von: polynils</title>
		<link>http://www.geemag.de/2009/09/29/germanys-army/#comment-41</link>
		<dc:creator>polynils</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:27:21 +0000</pubDate>
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		<description>Daß die Bundeswehr mit Hilfe von (Mini-)Spielen versucht, bei Jugendlichen einen Fuß in die Tür zu bekommen, ist ein alter Hut.
Ich kenne das noch von einer Verbrauchermesse aus den späten Achtziger Jahren. An einigen Nachmittagen in den Sommerferien, kurz vor Messe-Schluß, weil dann der Eintrittspreis reduziert wurde, tummelten sich dort viele Bengel in meinem Alter in der Hoffnung, so viele Kugelschreiber, Jojos, Flummis und Bonscher abzustauben (dafür mußte man allerdings jedes Mal erst eine langweilige Präsentation irgendeines Wunderputzmittels oder eines überteuerten Entsafters über sich ergehen lassen), daß sich die Investition eines großen Teils seines Taschengeldes gelohnt haben würde.
Wie dem auch sei.. Jedenfalls gab es dort auch einen Stand der Bundeswehr, dem von der diesjährigen Gamescom nicht unähnlich: Ein imposantes Vehikel und mehrere Uniformierte, die Kinder und Jugendliche mit Gewinnspielen köderten. Es existiere ebenfalls bereits ein zweidimensionales Helikopter-Rettungs-Spiel, das jedoch, veglichen mit damaligen Top-Titeln wie dem Arcade-Shooter "1942", noch viel mehr Eindruck machte.
Andere Kinder, die das Glück hatten, einen Amiga und Eltern, die nicht am Ende der Sechziger Jahre politisiert wurden, zu besitzen, durften das Game unter Umständen sogar auf einer Diskette mit nach Hause nehmen - Das muß für sie die Krönung gewesen sein.
Ich habe das Spiel bis heute nicht gespielt.. aber zehn Jahre später dann auch guten Gewissens Zivildienst geleistet. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Daß die Bundeswehr mit Hilfe von (Mini-)Spielen versucht, bei Jugendlichen einen Fuß in die Tür zu bekommen, ist ein alter Hut.<br />
Ich kenne das noch von einer Verbrauchermesse aus den späten Achtziger Jahren. An einigen Nachmittagen in den Sommerferien, kurz vor Messe-Schluß, weil dann der Eintrittspreis reduziert wurde, tummelten sich dort viele Bengel in meinem Alter in der Hoffnung, so viele Kugelschreiber, Jojos, Flummis und Bonscher abzustauben (dafür mußte man allerdings jedes Mal erst eine langweilige Präsentation irgendeines Wunderputzmittels oder eines überteuerten Entsafters über sich ergehen lassen), daß sich die Investition eines großen Teils seines Taschengeldes gelohnt haben würde.<br />
Wie dem auch sei.. Jedenfalls gab es dort auch einen Stand der Bundeswehr, dem von der diesjährigen Gamescom nicht unähnlich: Ein imposantes Vehikel und mehrere Uniformierte, die Kinder und Jugendliche mit Gewinnspielen köderten. Es existiere ebenfalls bereits ein zweidimensionales Helikopter-Rettungs-Spiel, das jedoch, veglichen mit damaligen Top-Titeln wie dem Arcade-Shooter &#8220;1942&#8243;, noch viel mehr Eindruck machte.<br />
Andere Kinder, die das Glück hatten, einen Amiga und Eltern, die nicht am Ende der Sechziger Jahre politisiert wurden, zu besitzen, durften das Game unter Umständen sogar auf einer Diskette mit nach Hause nehmen - Das muß für sie die Krönung gewesen sein.<br />
Ich habe das Spiel bis heute nicht gespielt.. aber zehn Jahre später dann auch guten Gewissens Zivildienst geleistet. :)</p>
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