bestofheiko2

Heikos Top 5

Game, Redaktion

bestofheiko_teaser1bestofheiko2

Platz 5: „Let’s Tap” (Sega, Wii)

Ich weiß nicht, was geringer ist: der Umfang dieser Minispielsammlung oder die Qualität der meisten darin enthaltenen Spiele. Aber die „Tap Runner“ Disziplin holt alles wieder raus. Vier Spieler legen ihre Wiimote auf einen Pappkarton, tippeln darauf mit ihren Fingern und steuern so eine Figur um die Wette durch einen krassen Hindernisparcours. Taptop!

Platz 4: „Machinarium” (Amanita Design, PC / Mac)

Kaum ein Genre setzt so sehr auf elaborierte Geschichten wie Adventures. Um so erstaunlicher, dass das beste von ihnen aus diesem Jahr ohne ein gesprochenes oder geschriebenes Wort auskommt. Dass „Machinarium” trotzdem mehr sagt als 500 Seiten lange Bücher, muss dem Spiel erstmal jemand nachmachen.

Platz 3: „Mystery Case Files: MillionHeir” (Big Fish, PC / DS)

Durch die DS-Version des PC Klassikers habe ich dieses Jahr Wimmelbildspiele für mich entdeckt. Action gibt es den Tag schon genug. Abends im Bett ohne Leistungsdruck Gegenstände in bis obenhin mit Tinnef vollgestellten Bildern zu suchen, entspannt wie autogenes Training.

Platz 2: „Plants Vs. Zombies” (Popcap, PC / Mac)

Ich liebe aufs Wesentliche reduzierte Spiele. Aber manchmal ist mehr tatsächlich mehr. „Plants Vs. Zombies“ variiert sein Tower Defense Gameplay in so vielen unterschiedlichen Spielmodi, die mit Knoff Hoff miteinander verschachtelt werden, das es auf den Lehrplan in jeden Game Design Studiengang gehört.

Platz 1: „New Super Mario Bros.” (Nintendo, Wii)

Zugegeben: Ich bin soooo berechenbar. Aber kein Spiel hat dieses Jahr derart gekickt wie das Super Mario Quartett. Es holt mit einem Minimum an Innovation ein Maximum an Spielspaß heraus. Solch ein selbstsicheres Spiel macht man nur, wenn man niemanden mehr etwas beweisen muss.

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Von Heiko 31. Dezember 2009 / 11:41
bayo

Moses’ Top 5

Game, Redaktion

pokalmosesbayo

Platz 5: Flower (ThatGameCompany, PS3)
Ich habe nie davon geträumt, als Wind durch Wiesen zu wehen, aber seit ich „Flower” gespielt habe, weiss ich, wie schön das wäre. Und neben diesem tollen Gefühl gibt es auch noch diverse Geheimnisse und sogar spielerisch anspruchsvolle Passagen zu entdecken. Poetisch, schön und überraschend.

PLatz 4: Uncharted 2 (Naughty Dog, PS3)
Aberwitzige Action, gefällige Story und große Bilder. Nathan Drakes Abenteuer ist die Videospielvariante des Popcorn-Kinofilms und hat mich so bis zum Schluss gut unterhalten. Wahnsinn, wie oft mir hier der Halt unter den Händen oder Füßen weg gebrochen ist. Und irre, wie ich mich trotzdem immer wieder gerettet habe.

Platz 3: Gravity Sling (Riptide Games, iPhone)
Auf dem iPhone habe ich wohl die meisten Spiele ausprobiert in diesem Jahr. Am schönsten finde ich bis heute dieses kleine Game um den Astronauten, der zurück zu seinem Shuttle will. Nach einem kleinen Schubs fliegt er durchs All, umkreist Planeten – manchmal minutenlang – und zeichnet dabei schöne Muster in den Sternenhimmel.

Platz 2: DJ Hero (FreeStyleGames, Xbox 360 / PS3)
Auch wenn ich nie DJ sein wollte, hatte ich viel Spaß mit dem Plastik-Plattenspieler. Zu dritt an einem Turntable, mit zweien gegeneinander oder allein auf der Jagd nach Highscores und neuen Mixen. Die sind nämlich das Highlight des Spiels, denn so hat man die verwendeten Lieder noch nie gehört: 50 Cent mit David Bowie, Gorillaz mit Blondie oder Queen mit den Beastie Boys.

Platz 1: Bayonetta (Platinum Games, Xbox 360 / PS3)
Meine Kollegen meinen, dass sei geschummelt, weil das Spiel offiziell ja erst im nächsten Jahr bei uns veröffentlicht wird. Aber ich habe es nun mal schon durchgespielt, und alles andere als Platz Eins für diesen Wahnsinn wäre falsch! Urknall Bonus for the win.

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Von Moses 30. Dezember 2009 / 14:11
persona4_bild

Olivers Top 5

Game, Redaktion

olivers_top5persona4_bild Platz 5: „Infamous“ (Sucker Punch, PS3)
Spiele, in denen man die Wände hoch ging und anderen Leuten aufs Dach stieg, gab es in diesem Jahr viele: „Prototype“, „Assassin’s Creed 2“, „Saboteur“… Urban Freeclimbing war der Gaming-Trend 2009. Aber so leichtfüßig wie in „Infamous“ war man sonst nirgends unterwegs. Ein gutes Beispiel dafür, wie Videospiele uns das Unmögliche erleben lassen. Und zudem ein wirksames Hausmittel gegen Höhenangst.

Platz 4: „Fallout 3: The Pitt“ (Bethesda, Xbox 360 / PS3 / PC)
Mit dem Add-On „The Pitt“ für „Fallout 3“ holt man sich ein wunderschönes Stück Hölle auf die Konsole: In den Ruinen von Pittsburgh dient der Mensch nur noch den Maschinen: Riesige Metallpressen geben den Takt an, aus rostigen Rohren zischt der Dampf, und über all dem ragt ein offensichtlich von einem Wahnsinnigen zusammen gezimmertes Stück Industriearchitektur in den giftig glühenden Himmel. Ein Traum.

Platz 3: „The Path“ (Tale Of Tales, PC)
Die Werke des Independent-Studios Tale Of Tales bewundere ich wegen ihres verspielten, schnörkeligen und vielschichtigen Zeichenstils und ihrem Mut zum Experiment. Die Rotkäppchen-Variation „The Path“ ist nicht nur die beste Märchenwald-Simulation aller Zeiten, sondern auch der fröhlich winkende Abschied von so lästigen Videospiel-Dogmen wie dem Highscore und dem Geschwindigkeitswahn.

Platz 2: „AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaAAAAA!!!“ (Dejooban, PC)
Andererseits: Geschwindigkeit und das Sammeln von Punkten kann süchtig machen! Immer dann, wenn ich vor dem Rechner sitze und eigentlich etwas wichtigeres machen sollte – zum Beispiel einen GEE-Beitrag schreiben –, stürze ich mich viel lieber von den ins Nichts gebauten Gebäuden in „Aaaaa…“. Der freie, zielgerichtete Fall als Spielprinzip: Mein Geheimtipp 2009.

Platz 1: „Persona 4“ (Atlus, PS2)
Ganz ehrlich? Seit „Silent Hill 2“ war ich von keinem Spiel so berührt und besessen: „Persona 4“ nimmt glaubhafte, sympathische Figuren und wirft sie in eine Welt, die auf den ersten Blick bizarrer und surrealer nicht sein könnte, die Protagonisten letztendlich aber nur mit den Schattenseiten ihrer eigenen Persönlichkeit konfrontiert. 100 Stunden Videospielkunst, die jedem Zweifler den Glauben an bedeutsames Gamedesign zurückgeben.

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Von Oliver 29. Dezember 2009 / 13:22
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Christians Top 5

Game, Redaktion

pokal_teaser1brutal_artikel1Platz 5: „House of the Dead: Overkill” (Headstrong Games, Wii)
Lightgunshooter haben sich auf der Wii richtig breit gemacht. Dieses Spiel ist ihr König. Der eigenironische Humor und die trashigen Dialogen haben mich an die Wiimote gefesselt. Meine Freundin hat’s genauso schnell gepackt. Also musste ich zwei Plastik-Pistolen kaufen, damit wir den Zombies stilecht den Garaus machen konnten.

Platz 4: „Borderlands” (Gearbox, Xbox 360 / PS3 / PC)
So viel Spass beim Sammeln von bunten Zauberwaffen hatte ich seit „Diablo 2” nicht mehr. Der Kern von „Borderlands” ist aber sein Coop-Modus. Gemeinsam mit drei Freunden in Buggies durch die Cel-Shading-Einöde rasen, Beute teilen und sich gegenseitig heilen. Darum geht es doch an Weihnachten.

Platz 3: „Muramasa: Demon Blade” (Vanillaware, Wii)
Der Gewinner des Preises „Schönstes Spiel 2009” ist: „Muramasa”. Das Hack-’n-Slay hat mich mit seinen farbenfrohen Landschaften und dem Soundmix zwischen Kabuki und Metal-Gitarren in seinen Bann gezogen. Unter der schönen Hülle versteckt sich außerdem noch ein grundsolider Sidescroller.

Platz 2: „The Legend of Zelda: Spirit Tracks” (Nintendo, DS)
Der „Zelda”-Serie fehle die kreative Perspektive. Und durch die Reise auf Schienen falle jetzt noch die freie Begehung von Hyrule weg, sagen Kritiker. „Spirit Tracks” ist das beste „Zelda” seit langem, sage ich. Nintendo erfüllt Jungen einen Kindheitstraum: Als Lokführer habe ich mich oft dabei ertappt, einfach nur die Dampfpfeiffe zu betätigen und mit einem „Choochoo” ohne Ziel über die Strecke zu schnaufen.

Platz 1: „Brütal Legend” (Double Fine, Xbox 360 / PS3)
Als Metal-Liebhaber und Videospieler war ich von der ersten bis zur letzten Minute „Brütal Legend” Eddie Riggs. Ich habe Dämonengesichter mit Soli zum Schmelzen gebracht. Ich bin auf einem Panter geritten, der Laserstrahlen aus seinen Augen schoss. Ich habe bei Ozzy eingekauft und wurde von Lemmy geheilt. Hiernach kann eigentlich nichts mehr kommen.

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Von Christian 28. Dezember 2009 / 12:48
l4g

Love For Games

Redaktion, Retro

herzl4g
Es ist jedes mal viel Arbeit, die vielen kleinen Bilder für eine Galerie in GEE zusammen zu suchen, das Ergebnis aber auch für uns immer wieder eine Freude. Natürlich finden sich dann später immer noch neue Details – wie Bäume, Pokale, Häuser oder Explosionen – die gut in die jeweilige Galerie gepasst hätten.

Nicht nur deswegen entstand schon vor einiger Zeit die Idee, das Ganze auch online zu präsentieren, und dort mit eurer Hilfe immer weiter wachsen zu lassen. Nun ist es vollbracht: www.love4games.org

Viel Spaß damit und her mit vielen Vorschlägen für weitere Sammelobjekte.

Selbstverständlich werden wir von Zeit zu Zeit neue Galerien einstellen.

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Von Moses 25. Dezember 2009 / 19:21
mario_big1

An die Wäsche

Netz, Video

mario_teasermario_big1Ein kurzer Animationsfilm des „KPYC Teams ist im Moment allerorts im Netz zu finden. In dem schwarzweißgezeichneten Cartoon wird Nintendos Obermaskottchen von einem garstigen Pac-Man durch ein klassisches Mario-Level gejagt. Begleitet wird das Geschehen von hibbeligen A Capella Versionen von Sounds und Meloden der Serie. Dem Klempner fehlt im Film am Ende nicht nur seine Latzhose.

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Von Pavel Girard (Praktikant) 22. Dezember 2009 / 17:38
komponist_2

Klasse Klassik

Musik, Veranstaltung

komponist1komponist_2Zweimal schon konnte man in der Kölner Philharmonie vom WDR-Rundfunkorchester aufgeführter Videospielmusik lauschen: „Symphonic Shades” war 2008 gänzlich der Musik von Chris Hülsbeck aus „The Great Giana Sisters” oder „Turrican” gewidmet. Der Nachfolger„Symphonic Fantasies” bot 2009 Klänge aus bekannten Square Enix-Titeln wie „Final Fantasy”, „Kingdom Hearts” oder „Secret of Mana”. Am 23. September 2010 geht die Konzertreihe mit „Symphonic Legends” in die dritte Runde. Bis dato ist noch nicht bekannt, was diesmal auf dem Programm steht. Der WDR verspricht jedoch im Frühjahr 2010 Informationen auf der offiziellen Website zu veröffentlichen. Tickets für 10-35 Euro sind jedoch bereits ab sofort unter www.koelnticket.de erhältlich. Ein schnelles Zugreifen ist empfehlenswert, denn die Vorgängerkonzerte waren zügig ausverkauft. Wer von der Konzertreihe noch nichts gehört hat, kriegt hier einen Vorgeschmack.

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Von Pavel Girard (Praktikant) 21. Dezember 2009 / 19:05
zelda_artikel

Zelda, die Erste

Video

zelda_teaserzelda_artikelIn GEE Ausgabe 49 berichteten wir über hochwertige Videospielverfilmungen die nicht in Hollywoodstudios entstehen, sondern von Fans über Jahre in Heimarbeit erstellt werden. Mit dabei war auch der „Zelda”-Film des amerikanischen Fanprojekts BMB Finishes, der sich seit 2004 in der Produktion befand.

Mittlerweile wurde „The Hero of Time” von seinen Machern in voller Länge ins Netz gestellt und beeindruckt mit digitalen Effekten, die sich trotz niedrigem Budget auf Fernsehserien-Niveau bewegen. Die Kamera setzt die Geschichte mit Totalen in Szene, die an Fantasy-Epen wie den “Herr der Ringe” erinnern.
Der Plot ähnelt im Ablauf den meisten Abenteuern des spitzohrigen Helden: Der böse Ganon reißt die Macht im Land an sich und Link reist in die Zukunft, um Königreich und Prinzessin zu befreien. Die Story verliert zwar durch das teilweise wächsernes Spiel der Laiendarsteller etwas an Fahrt. Die Liebe aller Beteiligten zur Vorlage ist aber in jeder Einstellung spürbar. Darum begleiten wir Link auch gerne bei seinem knapp zweistündigen Kampf gegen das Böse. Dieses Mal können wir uns außerdem entspannt im Sessel zurücklehnen, denn unsere Hilfe zum Happy End wird nicht benötigt.

Weitere Informationen zum Projekt findet ihr hier.

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Von Christian 16. Dezember 2009 / 18:16
cocoto_controller

Früh übt sich …

Ersteindruck, Game

cocotococoto_controller
Eine richtig schöne doppelläufige Plastikschrotflinte haben wir gestern bekommen. Ganz anders als Nintendos Zapper versucht dieses Wiimote-Accessoire nicht möglichst wenig nach Waffe auszusehen, sondern findet sich designtechnisch irgendwo zwischen der Flinte vom Jäger Elmer aus dem „Bugs Bunny”-Universum und dem Modell, mit dem Saddam Hussein früher Salutschüsse vom Balkon gefeuert hat. Zumindest fühlt sich das Teil ziemlich echt an. Dass man es zum Verkabeln auch noch in der Mitte klappen kann, wie eine echte Schrotflinte zum Nachladen, trägt dem Realismus weiter zu. Tolles Spielzeug für Erwachsene mit dem Wii-Lightgun-Shooter noch mehr Spaß machen?!

Denkste! Die Flinte liegt einem Spiel für Kinder bei: „Cocoto Festival”. Darin schießt man wie auf dem Rummelplatz mit Korken auf Ziele in einer Schießbude. Wie ein harmloses Korkengewehr sieht das Plastikgewehr aber nun wirklich nicht aus. Absurderweise wurde das Bundle von der USK ohne Altersbeschränkung freigegeben.

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Von Moses 15. Dezember 2009 / 12:33
warren_spector

„Die Welt erklären“

Interview

warren_spector_teaserwarren_spectorIn unserer seit heute erhältlichen Jubiläumsausgabe lest ihr ein Exklusiv-Interview mit „Deus Ex“-Erfinder Warren Spector. Darin spricht er ausführlich über sein neues Projekt „Epic Mickey“ und erinnert sich an seine Anfänge als Journalist für das Videospielmagazin „Space Gamer“. Für seine folgende Abrechnung mit dem derzeitigen Stand des Spielejournalismus war im Heft leider kein Platz mehr:

„Ich denke, die Qualität des Videospieljournalismus könnte besser sein. Ich würde mich zum Beispiel über gründlichere Recherche freuen. Und leider gibt es nur wenige Magazine, die unter die Oberfläche blicken und sich mit der Geschichte und der tieferen Bedeutung von Games auseinandersetzen. Es müsste mehr drin sein als „Dieses Spiel bekommt sieben von zehn Punkten“ oder „Hier ist das neueste Zitat von Videospielgott Will Wright“. Und Videospielzeitschriften sollten sich nicht nur an Stammkunden richten, sondern auch daran interessiert sein, einem breiteren Publikum die Welt der Videospiele zu erklären. Aber der Spagat zwischen der Zielgruppe der Hardcore- und der Mainstreamgamer ist natürlich schwierig. Nicht ohne Grund gibt es „Space Gamer“, das Magazin, an dem ich damals mitgewirkt habe, schon lange nicht mehr.“

Zu hart geurteilt? Oder nicht hart genug? Sagt uns, wie ihr die derzeitige Lage des Spielejournalismus einschätzt. Was stört euch, was läuft eigentlich ganz gut, und was geht überhaupt nicht?

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Von Oliver 14. Dezember 2009 / 17:03
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All über All
Im Herbst erscheint ein MMO zur TV-Serie „Battlestar Galactica”. <mehr>


10. März 2010  / 
 
Kaufrausch
Im GEE-Shop gibt es jetzt Konsolen und Spiele zu kaufen <mehr>


8. März 2010  / 
 
Bitte zum Tanz
Spielfiguren können mehr als schießen, springen, schlagen. <mehr>


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    mario45_3
    Innenleben

    mario45_3Steckt nicht in jedem von uns ein kleiner Mario? Nicht ganz wörtlich genommen hat dies der Macher der Super-Mario-Matrjoschkas und die Bewohner des Pilzlandes in unseren liebsten Latzhosenträger gesteckt. <Link>

     


    7.000.000.000

    Dollar Umsatz werden 2009 beim Handel mit In-Game-Items gemacht, prognostiziert das Marktforschungsinstitut Nielsen.

    1.000.000.000

    Dollar wurden, ebenfalls laut Nielsen, bereits im Jahre 2006 beim Handel mit In-Game-Items umgesetzt.

    500.000.000

    Dollar Umsatz werden jährlich alleine mit Gold-Farming generiert. Das hat eine Studie der Manchester University ergeben.

    100.000

    Dollar zahlte ein „Entropia Universe“-Spieler für einen Asteroiden und machte ihn damit laut Guiness-Buch zum „teuersten virtuellen Objekt“.

    145

    Dollar verdient ein chinesischer Goldfarmer im Durchschnitt pro Monat, schätzen Wissenschaftler der Manchester University.

     


    ActRaiser

    SNES, 1992
     
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