Die Spiele von Mark "messhof" Essen sind verwirrend und lustig wie ein guter Rausch. Für sein neues Game hat sich der New Yorker mit der Spiele-Community „Pixeljam” zusammen getan. Herausgekommen ist „Creamwolf”. Das morbide Spiel im C64-Look versetzt den Spieler in die Rolle eines Werwolfs, der mit einem Eiswagen durch die Straßen eines Vororts brettert und Kinder mit Kalorienbomben mästet. Das Eishörnchen wird dabei in einem Reaktionsspiel mit Bällchen, Krokant und Schokosauce gefüllt. Auf den Touren muss ein großer Bogen um die Eltern in ihren Autos gemacht werden. Und bei Vollmond wird die Ernte eingefahren. Eine bestimmte Anzahl der hungrigen Gören wird dann zu einer neuen Geschmacksrichtung verarbeitet, die neue Naseweise anlockt. Mmmmh.
Zum Game geht's hier.
Genau wie die schönsten Retrospiele, scheint auch dieser Turnschuh direkt aus der glorreichen Arcade-Ära zu stammen. Der Treter gehört jedoch zur neuen Kollektion von Adidas. Passend zur Sohle in Atari-Farbgebung gibt es auch noch ein Gummiarmband mit eingebautem USB-Stick dazu. Auf dem ist das Pixel-Game „ZX Runner” gespeichert, dass sich am PC spielen lässt. In der Rolle von Held DJ Zed muss mit dem Ingame-Schuhwerk möglichst derb abgestylt werden - beim Breakdance, Moonwalk oder Item-Sammeln. Groovy!
von Christian Neeb / Februar 19th, 2010 /
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Der Nachfolger zu „Drakensang” setzt nahtlos da an, wo der Vorgänger aufgehört hat. Ein Fest für alle Oldschool-Rollenspieler und Teilzeit-Zwerge(mehr …)
Passend zum Valentinstag erschien vergangenen Sonntag das „Indie Love Bundle“. Das Sextett, bestehend aus „And Yet It Moves“, „Auditorium“, „Aztaka“, „Eufloria“, „Machinarium“ und „Osmos“, wird nur bis diesen Freitag, den 19. Februar 2010, für schlappe 20 US-Dollar angeboten. Wer sich bis dahin nicht entschieden hat, wird etwas tiefer in die Tasche greifen müssen – einzeln gekauft kosten die sechs Spiele satte 85 US-Dollar. Die Einnahmen für diesen „Liebesdienst“ fließen zu 100 Prozent an die Entwicklerteams.
von Volker Hansch / Februar 17th, 2010 /
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Die linke Maustaste drücken. Mehr braucht es nicht, um Pixel-Forscher Bob durch die Gänge einer Tempelanlage zu lotsen. Das hört sich einfach an, wird aber mit der Zeit immer kniffliger. Denn die Katakomben wimmeln von Fallen, Gruben voller Lava und beißwütigen Fledermäusen. Und in jedem Bildschirm reagiert das Eingabegerät anders. Mal muss die Taste im Stakkato behämmert werden, wenn eine Steinkugel hinter Bob her rollt. Dann muss sie gedrückt bleiben, um den Wissenschaftler vor einem Sturz in den Abgrund zu bewahren. Oder die Länge des Klicks bestimmt, wie weit Bob springt und ob er die rettende Plattform erreicht. Das Spiel „One Button Bob” wurde von Blogger Ninjadoodle im Alleingang programmiert, kommt mit knuffigen Pixel-Figuren daher, und der Soundtrack rockt mit amtlichen Gitarrenriffs. Also Zeigefinger warm machen und losklicken.
von Christian Neeb / Februar 16th, 2010 /
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Am Sonntag, den 14. Februar, ist Valentinstag. Da zeigt man seinen Liebsten mit kleinen Geschenken, wie gern man sie hat. Das wollen auch wir tun, und überlassen euch diesen kleinen Film, der eure Herzen hoffentlich genauso zum Rasen bringt wie unsere. Schickt ihn nach Lust und Laune in der Welt herum, damit auch eure Liebsten sehen, für wen euer Herz wirklich schlägt. In diesem Sinne einen schönen Valentinstag.
von Moses Grohé / Februar 12th, 2010 /
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Anlässlich der Eröffnung ihres neuen Online-Wettportals eSport-Betting.com veranstaltet die eSport Interactive SA ein Benefizturnier. Im „Duel of the Legends“ treffen die Clans SK Gaming und mTw aufeinander.
Am 13. Februar findet das Charity-Event in Kopenhagen statt, die Matches werden live übertragen. Bei dem freundschaftlichen Wettstreit steht jedoch nicht nur das Spielen im Vordergrund. Vielmehr kommt der Erlös der Veranstaltung dem Wohltätigkeitsverein „Hand in Hand for Children e.V.“ zugute, der sich seit über zehn Jahren für krebskranke Kinder in Deutschland und Namibia einsetzt.
Mitmachen kann jeder, der bei eSport-Betting registriert ist, indem er auf einem der antretenden Clans wettet. Ausgefochten wird der Wettstreit in den Disziplinen „Counter-Strike“ und „Online-Poker“.
Einen besonderen Bonus bieten die Veranstalter darüber hinaus allen Mitgliedern: Wer sich beim Vorabturnier qualifiziert, hat die Chance, ebenfalls per Live-Schaltung am Pokertisch Platz zunehmen. Bis zu 1000 Euro Preisgeld winken dem Herausforderer.
Welches Team gewinnt, ist letztlich zweitrangig. Schließlich geht’s um den guten Zweck.
Hier geht´s zur Website von "Duel of the Legends"
Das erste „Bioshock“ entführte Spieler in eine versunkene Stadt und erfand damit das Genre des Egoshooters neu. Nun geht der Horror weiter – und jetzt spielen wir ausgerechnet den Gegner, vor dem wir uns damals am meisten gefürchtet haben(mehr …)
von Christian Neeb / Februar 8th, 2010 /
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Die Firma A4Tech stellt uns 2x10 Karten für die Computermesse CeBIT, vom 2.-6. März in Hannover, zur Verfügung, um sie an euch zu verlosen.
Um je zwei Karten im Wert von insgesamt 76 Euro zu gewinnen schreibt uns eine Mail mit dem Betreff CeBIT an gewinnen@geemag und erklärt uns darin, was A4Tech eigentlich macht und wo sie ihren Stand auf der Messe haben werden. Bei mehr korrekten Einsendungen als verfügbaren Karten entscheidet unsere hauseigene Glücksfee über die Gewinner.
Einsendeschluss ist Donnerstag, der 11.2. 2010.
von Moses Grohé / Februar 5th, 2010 /
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Der Exklusivtitel „Monster Hunter Tri“ (gesprochen wie das englische „try“) wird voraussichtlich im Frühling dieses Jahres in Europa erscheinen. In Japan, wo der Titel seit Veröffentlichung mehr als 960.000 Einheiten verkaufen konnte, finden sich die Monster Hunter bereits seit August 2009 zu Online-Jagden zusammen. Gestern schlüpften wir erstmals in die Rolle des Jägers, um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen.
Bevor die Jagd beginnt, wählen wir zunächst eine der sieben Waffengattungen. Zur Auswahl stehen Kurzschwert und Schild, Breitschwert, Armbrust, Lanze, Langschwert und die neue Switchaxe. Unsere Wahl fällt auf letztere, eine Axt, die sich mittels Knopfdruck umgehend in ein wuchtiges Schwert verwandeln lässt – markante Unterschiede zwischen Schwert und Axt konnten wir aber nicht feststellen. Die erste Schwäche der Switchaxe offenbart sich sofort: Aufgrund ihrer Größe büßen wir an Geschwindigkeit ein. Vor allem im Online-Match mit drei weiteren Monster Huntern erweist sich dies als Defizit, da uns die drei anderen Jäger selbst bei geschulterter Waffe leichtfüßig davonrennen.
Erst im nächsten Areal schließt sich unserer Quartett wieder zusammen, um einer übergroßen Bestie entgegentreten zu können. Zeit für taktische Überlegungen bleibt uns keine. Das entengleiche Wesen mit seiner rotleuchtenden Froschblase hat uns bereits anvisiert und krächzt nun lauthals in unsere Richtung, woraufhin mehrere kleine Monster auf uns los preschen. Die flinken Biester sehen den Raptoren aus Jurassic Park verblüffend ähnlich – mal abgesehen davon, dass sie rosa sind. Auch ihr Verhalten gleicht den Urzeit-Echsen. Von allen Seiten stürzen sie sich auf uns, noch bevor wir unsere Waffen gezogen haben. Sobald wir ihnen mit der Switchaxe zusetzen, ziehen sie sich blitzschnell zurück.
Erst nach erfolgreichem Erlegen der Störenfriede widmen wir uns wieder dem eigentlichen Gegner, dem Entenmonster. Draufkloppen führt uns allerdings nicht zum Ziel. Denn jedes Monster hat seinen ganz individuellen Schwachpunkt. Und im schlimmsten Fall hauen wir uns sogar gegenseitig um. Jetzt erfordert unser Vorgehen schon wesentlich mehr Strategie und eventuell sogar das Einsetzen einiger Fallen, damit die „Ente“ nicht die Flucht ergreift. Gut, dass wir im fertigen Spiel per Wii Speak mit den Online-Kameraden Absprache halten können. Es bedarf am Ende mehrerer Anläufe, um das Monster zur Strecke zu bringen. Dafür werden wir mit reichlich Beute, bestehend aus Klauen, Häuten und Schnabel belohnt. Diese investieren wir anschließend in die Fertigung stärkerer Waffen und Rüstungen.
„Monster Hunter Tri“ weckt den Sammler in uns. Ständig sind wir auf der Suche nach noch schärferen Klauen und robusterer Haut. Dass dabei schon mal 100 Stunden ins Land gehen können – so die angesetzte Spieldauer -, glauben wir sofort. Bleibt zu hoffen, dass die Quests sich abwechslungsreich gestalten, um längerfristig zu motivieren. Für heute belassen wir es bei unserem ersten Jagdausflug und wünschen „Waidmanns Heil!“