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	<title>Kommentare zu: Bioshock 2</title>
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	<description>Love * For * Games</description>
	<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:19:05 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Kevin</title>
		<link>http://www.geemag.de/2010/02/08/bioshock-2/comment-page-1/#comment-290</link>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:00:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fand ja, das Portal durch das Computersetting doch näher an System Shock war als Bioshock, das letzten Endes doch ein recht eigenes Ding ist.

Wie auch immer, Bioshock 2 macht nicht besonders viel Neu, es ist eher ein Bioshock 1.5 aber selbst damit ist und bleibt noch ganz oben in der Shooterriege. Es gibt Atmosphäre, einen ordentlichen Plot und mit der Unterwasserwelt Rapture eine verdammt tolle Umwelt. Das Ego-Shooter Genre besitzt ja nur einige wenige Marken, bei denen man wirklich was anderes bekommt. Da zu nennen wäre Wolfenstein, Stalker und F.E.A.R., die aber dann teilweise durch Bugs, teilweise durch Schluderei nicht das Niveau erlangen, das man sich wünscht. Bioshock kriegt es allerdings hin. Es ist zwar immer noch ein kurzer Shooter, wie die meisten, doch noch immer einem Call of Duty Lichtjahre voraus. 

Die exklusive Amazon Special Edition puscht dabei das Spielerlebnis zusätzlich mit stilechter Vinylschallplatte, großartigem Soundtrack in Vinyloptik, gerollten Poster und einem Artbook an dem sich andere Spiele noch was abschauen dürfen. Das in der Hand und im Regal, unterstützt einfach noch die Freude, die man mit diesem Spiel hat.

Einziges wirkliches Manko:
Windows Live und die begrenzte Aktivierungszahl. Hier gehört derjenige, der sich das ausdachte doppelt, dreifach und vierfach gesteinigt. Soetwas ist absolut nicht zu tollerieren. Ganz ehrlich, für sowas gehört man ins Gefängnis. Ich bezahl doch für das Spiel und nicht etwa für Windows Live. Ich habe das Recht mein Spiel so oft zu installieren wie ich will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand ja, das Portal durch das Computersetting doch näher an System Shock war als Bioshock, das letzten Endes doch ein recht eigenes Ding ist.</p>
<p>Wie auch immer, Bioshock 2 macht nicht besonders viel Neu, es ist eher ein Bioshock 1.5 aber selbst damit ist und bleibt noch ganz oben in der Shooterriege. Es gibt Atmosphäre, einen ordentlichen Plot und mit der Unterwasserwelt Rapture eine verdammt tolle Umwelt. Das Ego-Shooter Genre besitzt ja nur einige wenige Marken, bei denen man wirklich was anderes bekommt. Da zu nennen wäre Wolfenstein, Stalker und F.E.A.R., die aber dann teilweise durch Bugs, teilweise durch Schluderei nicht das Niveau erlangen, das man sich wünscht. Bioshock kriegt es allerdings hin. Es ist zwar immer noch ein kurzer Shooter, wie die meisten, doch noch immer einem Call of Duty Lichtjahre voraus. </p>
<p>Die exklusive Amazon Special Edition puscht dabei das Spielerlebnis zusätzlich mit stilechter Vinylschallplatte, großartigem Soundtrack in Vinyloptik, gerollten Poster und einem Artbook an dem sich andere Spiele noch was abschauen dürfen. Das in der Hand und im Regal, unterstützt einfach noch die Freude, die man mit diesem Spiel hat.</p>
<p>Einziges wirkliches Manko:<br />
Windows Live und die begrenzte Aktivierungszahl. Hier gehört derjenige, der sich das ausdachte doppelt, dreifach und vierfach gesteinigt. Soetwas ist absolut nicht zu tollerieren. Ganz ehrlich, für sowas gehört man ins Gefängnis. Ich bezahl doch für das Spiel und nicht etwa für Windows Live. Ich habe das Recht mein Spiel so oft zu installieren wie ich will.</p>
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		<title>Von: 2more</title>
		<link>http://www.geemag.de/2010/02/08/bioshock-2/comment-page-1/#comment-276</link>
		<dc:creator>2more</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:56:02 +0000</pubDate>
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		<description>Muss mich meinem Vorredner anschließen: Da hat Bioshock das Genre nicht neu erfunden, sondern höchstens saumäßig gut umgesetzt - mit netten Features, die jedoch nichts bahnbrechend neues implementiert haben. Bioshock gehört zu den durchdachten und abgerundeten Titeln seines Genre. An den Grundstein, System Shock (2), kommt es allerdings nicht heran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Muss mich meinem Vorredner anschließen: Da hat Bioshock das Genre nicht neu erfunden, sondern höchstens saumäßig gut umgesetzt - mit netten Features, die jedoch nichts bahnbrechend neues implementiert haben. Bioshock gehört zu den durchdachten und abgerundeten Titeln seines Genre. An den Grundstein, System Shock (2), kommt es allerdings nicht heran.</p>
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		<title>Von: OrR</title>
		<link>http://www.geemag.de/2010/02/08/bioshock-2/comment-page-1/#comment-275</link>
		<dc:creator>OrR</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 23:13:32 +0000</pubDate>
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		<description>"Erfand das Genre des Egoshooters neu" finde ich ziemlich übertrieben. Dazu ist das Spiel viel zu nah an System Shock 2. Die Präsentation ist tatsächlich auf einer anderen Ebene, als so ziemlich alles, was davor kam, aber das alleine ist noch keine Revolution. Es braucht auch nicht immer eine Revolution, um ein geniales Spiel zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Erfand das Genre des Egoshooters neu&#8221; finde ich ziemlich übertrieben. Dazu ist das Spiel viel zu nah an System Shock 2. Die Präsentation ist tatsächlich auf einer anderen Ebene, als so ziemlich alles, was davor kam, aber das alleine ist noch keine Revolution. Es braucht auch nicht immer eine Revolution, um ein geniales Spiel zu machen.</p>
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