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Körperwelten

Körperwelten

Wenn Spiele allein durch Gesten gesteuert werden, kann es sich lohnen, auch das Geschehen vor dem Fernseher zu beobachten. Was für einen Wirbel Microsofts Kinect im Wohnzimmer veranstaltet, haben wir mit Bewegungsaufnahmen festgehalten

Kinectimals

Mit den Beinchen strampeln wie ein Käfer, der auf dem Rücken liegt, müssen Spieler von „Kinectimals“ natürlich nicht die ganze Zeit. Erst einmal geht es darum, das Vertrauen junger Tiere zu gewinnen. Von einem tapsigen Tiger beispielsweise, der auf dem Bildschirm herumtollt und ganz offensichtlich spielen will. Um ihn zu zähmen, braucht es etwas Vorstellungskraft, denn damit das Raubkätzchen spurt, muss es durch Kraulen und Streicheln gefügig gemacht werden. Und da es nur auf der Mattscheibe existiert, gilt es die Luft vor dem Fernseher zu liebkosen. Damit klar ist, wo man das Tier gerade berührt, werden auf dem Bildschirm zwei virtuelle Hände eingeblendet, die sich analog zu den eigenen bewegen. Ist das Kätzchen zufrieden, fängt es an, den Spieler nachzumachen, springt in die Luft, dreht sich im Kreis und kann über einen Hindernisparcours geleitet werden. Und manchmal macht es sogar die Käfer-auf-dem-Rücken-Figur nach. Von Frontier Developments, 50 Euro

Kinect Adventures

In die Knie zwingt die Spielesammlung „Kinect Adventures“ ihre Spieler, wenn sie mit einem Schlauchboot einen Wildwasserfluss möglichst schnell hinabfahren und dabei Münzen sammeln wollen. Ansonsten verlagert die Spielfigur durch Schritte nach links und rechts ihr Gewicht und steuert so das Boot um Kurven oder in geheime Seitenarme des Gewässers. Will man entfernte Münzen entdecken, lässt sich das Boot mit einem gut getimten Sprung über eine Schanze hoch in die Luft katapultieren und das ist auch nötig, denn manche Münzen verstecken sich sogar in den Wolken. Neben der Bootsfahrt bietet das Spiel eine Art Achterbahn mit Hindernissen und einen Weltraum-Level, in dem die Figur durch Flügelschlagbewegungen mit den Armen in der Schwerelosigkeit herumschwebt (siehe Bild). Einige der Disziplinen werden gegeneinander gespielt, bei anderen sitzen beide Spieler gemeinsam in einem (Schlauch-)Boot. Von Good Science Studios, liegt dem Kinect Sensor bei

Dance Central

Bei diesem Tanzspiel ist so viel Bewegung gefragt, dass die Person auf unserem Bild glatt als Zwillingspaar durchgehen könnte. Zu Songs von Lady Gaga oder einem Fatboy-Slim-Remix des Beastie-Boys-Song „Body Movin’“ gilt es zu tanzen wie die Popstars in ihren Videos. Die Mädchen und Jungs auf dem Bildschirm so zu imitieren, als wäre man ihr Spiegelbild, klingt dabei einfacher, als es ist, denn anders als bei Spielen mit Tanzmatte ist hier wirklich voller Körpereinsatz gefragt. Also: Arme hoch und runter, Step zur Seite und zurück und dabei noch ein bisschen mit der Hüfte wackeln. Die Bewegungen haben Namen wie „Board Breaker“, „Side Pump“ oder „Bring It“ und sind so anstrengend, dass man sich schon nach wenigen Minuten fragt, wie professionelle Tänzer bloß eine ganze Bühnenshow durchstehen. Den Aerobic-Kurs im Fitnessstudio kann man sich nach einer ausgedehnten „Dance Central“-Runde jedenfalls getrost sparen. Von Harmonix, 50 Euro

Kinect Sports

Nicht viel anders als beim echten Speerwerfer sieht der Bewegungsablauf aus, wenn Speere in „Kinect Sports“ geschleudert werden. Und genau darum geht es auch: Durch Imitieren der Bewegungen echter Sportler werden die Spieler hier zu Freizeitathlethen, die neben Speerwurf auch Hürdenlauf und Weitsprung absolvieren oder sich in Tischtennis- und Bowling-Matches messen. Je mehr sie sich in die korrekten Bewegungen hineinfühlen, desto besser sind die Ergebnisse. Und wer auf der Jagd nach Perfektion hundert Mal einen Speer wirft, wird das wohl am nächsten Tag noch mehr in den Knochen spüren als echte Athleten. Nur beim Fußball sind Spiel und Sport weit voneinander entfernt: Hier gilt es lediglich, die Schussbewegung nachzuahmen. Im kooperativen Zwei-Spieler-Modus ist aber auch das ganz lustig. Die finale Version des Spiels wird die Disziplinen Volleyball und Boxen beinhalten, die beide nach reichlich Action vor dem Fernseher klingen. Von Rare, 50 Euro
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von Chris Rotllan / November 8th, 2010 /

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