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Def Jam Rapstar

Def Jam Rapstar

Im HipHop geht es um Posen und dicke Hosen, ideal also für eine Umsetzung in einem Musikvideospiel. Wir haben uns mit Baggy und Basecap das Rap-Karaoke der „Ghostbusters“-Entwickler Terminal Reality angeschaut PS3 • XBox 360 • Wii | Getestet PS3 | Entwickler Terminal Reality |Publisher Konami | Termin erschienen | Preis 50-70 EURO (inkl. Mikrofon) | USK frei | Spieler 1-2 Gute Musikspiele vermitteln dem Spieler das Gefühl, ein Star zu sein: Je genauer die Noten in „Singstar“ getroffen werden, desto stärker ist der Eindruck, wir würden einen Pop-Hit performen. Je mehr wir uns dem Raster der fallenden Noten in „Rock Band“ anpassen, desto intensiver ist die Illusion, ein virtuoser Gitarrist zu sein. Verwunderlich also, dass sich bisher noch kaum ein Gamesproduzent an ein Musikgenre gewagt hat, in dem es wie in keinem anderen darum geht, mit Talenten zu posen, die man meist gar nicht besitzt. Vor „Def Jam Rapstar“ versuchte sich lediglich „Get On Da Mic“ von 2004 als HipHop-Simulator. Das Game konnte jedoch nicht erkennen, ob man die richtigen Reime rappt; es kam nur darauf an, im richtigen Moment irgendwas ins Mikro zu sprechen. Das führte zwar zu einem einzigartigen Nuschelflow, ruinierte das Spiel aber als Spiel. Außerdem waren die meisten Songs nicht als Originalversionen vorhanden. Solche Probleme hat „Def Jam Rapstar“ nicht. Hier regieren Hits unterschiedlicher HipHop-Schulen. Das Plattenlabel Def Jam tritt dabei nur als Ausweis für krediblen HipHop auf, denn nicht alle hier präsentierten Acts sind dort unter Vertrag. Mit dabei sind etwa Wu Tang Clans „C.R.E.A.M.“, Kanye Wests „Gold Digger“ oder Labelklassiker wie Public Enemys „Fight The Power“ und die Beastie Boys mit „Brass Monkey“. In Deutsch­land gibt es einige Exklusiv­tracks wie die Kopfnicker „Bon Voyage“ von Deichkind oder „Hammerhart“ von den Absoluten Beginnern. Gar nicht kredibel kommt allerdings, dass die Stücke nur in zensierten Versionen enthalten sind. Die expliziten Texte mögen oft fragwürdig sein, aber wenn schon HipHop-Karaoke, dann bitte mit Bitches, Niggas und Chronic. Das Nachrappen selbst macht trotzdem Spaß: „Rapstar“ erkennt das Timing, die Textgenauigkeit und bei gesungenen Passagen die Tonhöhe. Alle Songs sind in diversen Härtegraden spielbar. Beim höchsten hört man gar keinen Originalrap mehr, und auch der Text wird nicht eingeblendet. Aber auch so fordert das Spiel. Aufgrund der vielen Silben pro Minute ist man schon nach 30 Minuten so sehr aus der Puste wie nach zwei Stunden „Rock Band“. Der Karrieremodus ist dabei angenehm nüchtern. Erklärtes Ziel der Macher war es, keine Comic-Figuren einzubauen, da dies im durchgecheckten HipHop-Kontext lächerlich aussehen würde. So werden zur Visualisierung der Stücke einfach die Originalvideoclips abgespielt. Beim HipHop geht es aber nicht nicht nur ums Reimen, sondern auch darum, sich mit anderen zu batteln. So ist die ganze Musikrichtung erst entstanden. Die beste eigene Idee von „Rapstar“ ist also das soziale Netzwerk des Spiels: Man kann posige Vi­deo­clipfreestyles hochladen, mit Spielern eine Posse gründen oder gegen andere antreten. Wir konnten für diese Rezension nicht alle Funktionen anschauen, aber was zu sehen war, wirkte clever. Bloß die Limitierung der Videolänge auf 30 Sekunden ist anachronistisch. Die Entwickler erhoffen sich, dass ein kommender Star über das Spiel entdeckt wird. Wenn also demnächst die Dr.-Dre-und-Snoop-Dogg-Coverversion „Nuthin’ But A GEE Thang“ steil geht, wisst ihr, wer am Mikrofon steht, nämlich: Heiko Gogolin Jetzt im GEE-Shop bestellen. [nggallery id=48]
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von Christian / November 28th, 2010 /

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