best US casino slots tournaments for all usa players best online high roller casino usa online casino bonuses http://www.narea.org/ssfm/roulette-bonus.html rtg online casino for mac http://www.narea.org/ssfm/casino-deposit-methods.html mac slots http://www.narea.org/ssfm/online-slots-for-mac.html
slots for

Standmitteilung

Die Seiten der nächsten Ausgabe GEE werden gerade zur Druckerei übertragen, unsere GEE Display App wurde bereits freigegeben. Beides ist ab dem 27. Juni erhältlich. Das gedruckte Heft am Kiosk, die digitale Version im App Store.
von Moses / Juni 14th, 2011 / 37 Kommentare

37 Kommentare

  1. zwara sagt:

    erste special ausgabe in print?
    zu welchem thema?

  2. Moses sagt:

    Keine monothematische Sonderausgabe, sondern fast eins zu eins das gleiche Magazin wie auf dem iPad.

  3. zwara sagt:

    ist das eine sonderausgabe oder eine reguläre ausgabe?

  4. Fabu sagt:

    Rock’n’Roll!

  5. Baran sagt:

    Wüsste man es nicht besser, könnte man denken, dass sich nichts verändert hat..eine neue Ausgabe die ganz normal angekündigt wurde.
    Da ich aber nicht das ignorieren kann was sich vor Wochen kontrovers von uns Lesern disskutiert wurde, bin ich doch etwas verdudst.
    Handelt es sich hier bei um eine normale Gee Ausgabe, die wie immer paar Tage bevor sie im Kiosk liegt, bei mir zu Hause steht oder ist es einer der berüchtigen Sonderhefte?

  6. Moses sagt:

    Die gedruckte Ausgabe wird sicher wieder ein paar Tage vor dem offiziellen EVT bei den Abonnenten eintreffen.

  7. Jan sagt:

    Wie viele Printausgaben pro Jahr sollen denn erscheinen, 4?
    Und liegt der Fokus auf den iOS Spielen für iPhone und iPad oder weiterhin auf Konsolen- und PC-Spielen?

  8. Katsuhisa sagt:

    Das ist in der Tat eine vorbildlich chaotische Produktpolitik. Die Irritation könnte nicht größer sein. Ist das Rücktritt vom Rücktritt? Habt ihr jetzt erkannt, dass sich das Marktpotential durch die einseitige Fokusierung auf den Appstore nur verringert, statt vergrößert? Ein wenig Klarheit in dieser Angelegenheit wäre wirklich wünschenswert. Oder ist es tatsächlich nur eine Sonderausgabe mit Schwerpunkt E3 2001? Würde sich thematisch logischerweise aufdrängen.

  9. Gismo sagt:

    Moses hat doch im 2. Kommentar geschrieben, dass es keine Sonderausgabe wird, warum fragen sich das denn dann alle?

  10. tobias sagt:

    Ich will nur hoffen, dass die Texte liebvoller sind als das Geschreibsel in der iPhone-App. Als heute der Hinweis auf – endlich – einen neuen Text kam, war ich schwer enttäuscht über diese Aufzählung.

    In der Print-Gee las ich aus jeder Zeile, dass der Autor die Spiele liebt. Die App war ein Schulaufsatz. Leider.

  11. lawliet sagt:

    Ein ziemliches durcheinander. Aber schön das wieder eine Ausgabe in original Print kommt. :-)

  12. Fabian sagt:

    Was heißt den bitte schön App Store??? Worauf wird diese App den laufen können, auf dem iPhone/iPod Touch oder auf dem iPad und was zur Hölle soll diese komische drehende Animation? Wir wollen keinen dämlichen Kreis wir wollen ANTWORTEN!

  13. luckysleven sagt:

    Hallo zusammen,

    unser neues interaktives GEE Display läuft erstmal auf dem iPad, später ist auch eine Android-Version geplant. Die nächste gedruckte Ausgabe vom 27.Juni ist fast identisch mit der iPad-Version.Für die folgenden gedruckten Ausgaben werden es die besten Inhalte aus zwei-drei Ausgabe iPad zusammengefasst sein.

    Viele Grüße von GEE

    Volker Hansch

  14. René sagt:

    Hi. Das ist doch ein schöner Kompromiss. Find ich toll, dass ihr doch noch an eure Leser gedacht habt, die kein iPad besitzen. Ich freu mich auf das neue Heft :)

    Viele Grüße

    René

  15. Fabian sagt:

    @luckyseleven Danke für die schnelle Antwort! Es hat auch nur locker EINEN MONAT UND DREIZEHN TAGE GEDAUERT!

    Na gut, mit dieser Lösung bin ich immer noch mehr als unzufrieden, kann aber damit leben. Ich wünschte mir das ihr die App auch für iPhone und iPod Touch oder einfach als HTML5 App zur Verfügung stellen würdet.

    Aber die Welt ist eben unfair. Ich prophezeie immer noch euren Untergang durch diese Schnapsidee, hoffe aber das ihr einen Weg findet das abzuwenden.

    Euer treuer Leser Fabian

  16. Daniel sagt:

    Leute – das Verlagswesen geht gerade generell absolut bergab. Wer jetzt beklagt, dass die drucktechnisch enorm hochwertige GEE nur noch alle paar Monate erscheint schaut nur bis zum Ende des Wohnzimmers. Schaut doch mal am Kisok wieviele hunderte Magazine und Zeitungen um die Gunst des Käufers wetteifern. Und die gleiche Menge Special Interrests Mags sind noch nicht einmal am Kiosk zu bekommen. Da gehen jeden Monat Magzine zu Grunde und nur die „heavy User“ wie ihr bekommen das jeweils mit. Klar – mir als Abonent ist auch erst einmal die Galle hochgestigen, als ich von der „Sonderausgaben“-Idee erfuhr. Doch dann dachte ich mir lieber alle drei Monate eine Gee als gar keine gedruckte Gee. Vermutlich sind die Druck-, Herstellungs- und Vertriebskosten einfach nicht mehr durch den Verkauf gedeckelt worden… Ich bleibe der Gee treu und werde mich mit der Lösung abfinden, aber Sorry Redaktion eine apple „was auch immer“ kommt mir nicht ins Haus. Da würde ich sogar ein PDF vorziehen und es selber ausdrucken um diese Monopolanstrebende Firma zu unterstützen :)

  17. Katsuhisa sagt:

    @ Daniel
    Würden Druck-, Herstellungs- und Vertriebskosten nicht gedeckt werden, dann wäre der Deckungsbeitrag negativ und es würde keine Rolle spielen, ob man die GEE einmal oder zehnmal veröffentlicht. Man würde es einfach nicht tun.

    Mir ist einfach schleierhaft, wieso der Verlag keine Preiserhöhung anvisiert. Ich bin letztens am Bahnhof gestanden und habe nach einer ernsthaften Alternative zur GEE gefahndet und konnte keine finden. Verwunderlich war allerdings das Preisspektrum: die GEE konkuriert(e) preislich mit den anderen Magazinen, obwohl Layout, Papierqualität und Inhalt sehr viel aufwändiger sind. Sprich, gleicher Preis bei höherer Qualität und Kosten. Und das wiederum strategisch falsch. Ich will mich ja nicht allzuweit aus dem Fenster lehnen, aber in meinen Augen ist die Produkt- und Preisstrategie dilettantisch.

  18. chuck sagt:

    hi folks,

    die neue „gee“ (seitlich als nr. 62 betitelt) liegt neben mir und um mal ein wenig zu entwarnen: das teil ist der alten gar nicht unähnlich. das format ist neu: Din-A5 ca. und zudem quer, nicht hochkant – eigentlich kann man sich das wie ein ipad in gedruckter form vorstellen. ansonsten gibt’s news, spiele, storys und finale – quasi alles, wie man es so oder so ähnlich von vorgängerausgaben her kannte. das ganze hat knapp 100 seiten und kostet weniger als die „alte“ gee. und bis jetzt gefällt’s eigentlich prima, vor allem, weil’s so verdammt handlich ist.

    cheers.

  19. Daniel sagt:

    Hi, habe heute auch „meine“ Gee im Briefkasten gefunden und habe drei mal hinschauen müssen um diese zu identifizieren. Gefallen tut es mir auch, aber mir fehlt dann doch etwas an Umfang, ist ja doch nur etwa die Hälfte von vorher. Logisch ist es zwar, ein Format für digitale und analoge Ausgabe zu wählen, aber ich muss mich wohl oder übel daran gewöhnen.

    @Katsuhisa
    DAs problem bei Magazinen/Heften ist, dass erst nach vielen Wochen definitiv klar ist wie oft ein Magazin verkauft wurde. Jede einzelne Verkaufsstelle gibt die nicht gekauften Hefte zurück (nennt sich Remittenden). Der Grossist der jeweiligen Region macht eine Abrechnung und diese geht dann wiederum an den Pressevertrieb. Dieser rechnet die Einnahmen den Vertriebsausgaben entgegen und macht eine Abrechnung. Erst mit vielen Wochen Verzögerung weiß ein Verlag wie erfolgreich der Monatstitel war.

    Zur Preispolitik: Mal ehrlich – wir sind mittlerweile zur Geiz ist Geil Generation verkommen und nur wenige Menschen sind noch bereit für ein vergängliches Gut 7 oder 8 Euro am Kiosk zu zahlen. Wenn das Heft schon nicht für den günstigen Preis lief, dann wird es erst recht nicht für 2-3 € mehr laufen – die das Magazin eigentlich kosten müsste. Leider hat sich die Qualität auf einem schrumpfenden Markt nicht mehr durchgesetzt. Ich finde ebenfalls, dass eine große Lücke am Kiosk entstanden ist. Ich habe aber auch Verständnis dafür, dass sich gute Arbeit auch finanziell lohnen muss.

  20. MM sagt:

    sehr schmal. ungewohnt… aber besser als nöscht. werd das alte GEE vermissen. aber ein bissl GEE is besser als gar nix :D

  21. Manu sagt:

    Die iPad-GEE ist da! Boris und ich haben uns im heutigen Breakfast-Podcast „durchgeswiped“ und berichten, ob das Experiment des Neuanfangs geglückt ist:

    http://breakfast.vu0.org/archives/357

  22. Haku sagt:

    Nun mal nicht so euphorisch, dafür gibt es keinen Grund. Schließlich ist die iPad-Variante nur einem elitären und kleinen Personenkreis zugänglich, der es sich leisten kann und/oder will, sich so ein Schrottteil zuzulegen, weil es Steve J. gerne so hätte. Und übrigens, ist swypen nicht eine Texteingabemethode von Samsung? :-)

  23. CraZleR sagt:

    @Haku: Naja, klein und elitär? Ich kenne mindestens 5 Leute in meinen Freundeskreis die eines haben (mich eingeschlossen).. Das ganze hat auch wirklich nichts mit elitär zu tun, da man das Gerät für unter 500 Euro bekommt, was im Vergleich zu einem Laptop heutzutage preislich keinen Unterschied macht. Und bevor man das ganze als Schrotteil bezeichnet, sollte man es erst mal in der Hand gehalten haben bevor man losblubbert.. Ich hasse Leute die sich meinen eine Meinung über etwas bilden zu können nur weil sie mal was darüber gelesen haben. Kaufst du dir die GEE weil das die GEE Redakteure so gerne hätten, oder weil du das gerne so hättest? Ich hab mir das IPad auf jeden Fall gekauft weil Ich es gerne wollte, weil es eben ein gutes Gerät ist. Und ja swype hat absolut nichts mit Apple zu tun ;) Ich finde den Schritt der GEE nachvollziehbar und gut, das Internet macht in irgendeiner Art eben den Zeitschriftenmarkt kaputt. Und wenn man so noch Geld verdienen kann? Ich denke mal nicht das es die GEE noch geben würde wenn die IPad/Android alternative nicht in Aussicht gewesen wäre..
    Also nicht so viel blubbern, erst mal nachdenken.

  24. Athanasios sagt:

    Gerade eben die neue Gee Display gelesen – MEHR DAVON! :) Das A5-Format ist super. Schade, dass es nur alle 3 Monate eine Ausgabe geben soll – alle 2 Monate wäre besser. Aber hoffen wir mal, dass es überhaupt irgendwie klappt.

    Persönlicher Wunsch: Mehr Gadgets vorstellen!

  25. Hm keine Zusammenfassung, sondern beinahe eine Kopie der GEE Display?
    Ui, das klingt enttäuschend. Bin ja gespannt, wie die iPad Elemente umgesetzt werden.

  26. GoldenBoy sagt:

    @ Athanasios: Ich glaube der 3 Monatsrythmus war für eine Printausgabe gedacht?!
    Sonst wäre ja ein 3 Monatsabo für 9,99€ ziemliche Abzocke

  27. Lawliet sagt:

    Bei mir ist sie immer noch nicht im Kasten.

  28. Judith sagt:

    Einen Moment lang habe ich mich richtig gefreut, dass ihr doch noch einen Schritt auf eure Print-Kunden zugeht und eine Mini-Ausgabe der GEE plant, aber nur alle 3-4 Monate? Ist das ein Witz? wie soll man denn so af dem neuesten Stand bleiben? Wenn das so weiter geht bin ich bald endgültig raus.. Dann muss ich halt auf die importierte EDGE zurückgreifen. Dann zahl ich zwar zwei Euro mehr, aber für ein gutes magazin ist es mir das wert. wärs ja vielen auch für die GEE, aber das interessiert euch ja leider nicht.. :(

  29. Sven sagt:

    Schade finde ich das man die neue Print Ausgabe nicht abbonieren kann. Noch kommt sie per Post, weil das alte Abo noch läuft. Anschließend weiß ich nicht wie ich an die Gee ran kommen soll. Die Gee gab es hier in keinem Laden. Bei unserem Bahnhof kann man die Fahrkarten nur am Automaten kaufen. Da ist nix mit tollen Bahnhofskiosk der alles hat. Ich hoffe die ändern das noch das man sich die Printausgabe schicken lassen kann.

  30. StHubi sagt:

    Ich habe die Ausgabe inzwischen auch gelesen, aber so begeistert wie sonst war ich nicht, schon einmal ist das Format wirklich total unpraktisch. Mir ist klar, warum das so gemacht wurde, aber es ist für Papier trotzdem nervig.

    @CraZleR: Fünf Leute von wie vielen in deinem Bekanntenkreis? Wenn du ca. 100 Freunde hast, ist das fast nichts und davon lesen vermutlich nicht mal alle die GEE. Ich kenne niemanden, der die GEE liest, und in meinem Umkreis fällt mir gerade mal eine Person ein, die ein iPad hat (und das ist nicht mal ein Freund sondern ein Angestellter aus einer anderen Abteilung meines Arbeitgebers). 500 € sind alles andere als billig für einen nicht einmal voll einsatzfähigen Rechner. Die Leistung des Geräts und die fehlende Flash-Unterstützung sind eine absolute Zumutung. Im Internet sehe ich mir auf vielen Seiten Videos an und Flash ist dort das immer benutzte Format. Nur wegen einer Zeitschrift würde ich mir dann auch nie ein iPad kaufen. An dem Gerät gibt es aber auch rein gar nichts, was mich motivieren würde, es zu kaufen.

  31. Gismo sagt:

    Mir gefällt die neue Print-Ausgabe der GEE jedenfalls. Klar, besser war es vorher schon, aber so ist es mir lieber, als garkeine GEE mehr zu haben.

  32. Haku sagt:

    Mein lieber CraZleR, leider liegst Du mit der Annahme, ich hätte nicht gedacht, etwas daneben. In der Tat möchte ich meinen, bereits mehr über die Marktposition der GEE nachgedacht zu haben als es wirklich nötig wäre, was aber einfach an der hohen Qualität der GEE liegt und meiner großen Sympathie für dieses Magazin. Nun ist es jedoch so, dass Apple hofft, bis nächstes Jahr zwei Millionen iPads verkauft zu haben. Mit anderen Worten, 97,5% der dt. Bevölkerung haben dann immer noch kein iPad. Mag sein, dass in Deinem Bekanntenkreis 5 Leute eines haben, in meinem eben nur eine einzige Person, und die hat mit der GEE nichtmals was am Hut. Daher freue ich mich inzwischen einfach, wenn es die GEE wenigstens mal ab und zu in Printform gibt, aber ich werde mir ganz bestimmt kein Gerät für 500€ kaufen.

  33. Haku sagt:

    Ergänzung: …zwei Millionen iPads in Deutschland…

  34. brakefast sagt:

    Ich hab beispielsweise kein iPad und auch nicht die Kohle mir eins zuzulegen. Ich bin also total aufgeschmissen.
    Wenn schon digital, wieso denn dann nur auf mobilen Geräten und Tablets????????? Sowas bescheuertes!!! Frechheit! Ihr könnt doch nicht einfach davon ausgehen, dass jeder eurer Leser ein iPad zuhause rumliegen hat!!!!

  35. Moses sagt:

    @brakefast Frechheit? Bescheuert? Was soll denn immer dieses assige rumgestänkere? Wir gehen doch gar nicht davon aus, dass jeder Leser ein iPad rumliegen hat, sondern haben im Gegenteil total viel Angst, Leser zu verlieren, weil sie eben kein iPad haben. Darum ja nun auch wenigstens alle drei Monate eine gedruckte Ausgabe, und im Hintergrund auch diverse Überlegungen und Vorbereitungen das Magazin auch auf anderen digitalen Kanälen zu verbreiten.

  36. Joersch sagt:

    @ Moses Ich kann schon verstehen, daß manche Leser Rumstänkern. Schließlich war die GEE ein Magazin für Leute die ihr Hobby wirklich ernst nehmen und die viel Wert auf die Aufmachung und die Qualität gelegt haben. Nicht umsonst ist Euer Untertitel: LOVE FOR GAMES.
    Die Umstellung kam sehr plötzlich und ist aus Kundensicht nicht gerade geschickt eingetütet. Das Print-Heft im Tablet Format spricht mich überhaupt nicht an und ein i-pad/phone besitze ich nicht. Es scheint wohl vielen so zu gehen und da ist man halt enttäuscht…ja sogar wütent, dass etwas was man gern hatte und auf das man sich gefreut hat jetzt nicht mehr zugänglich bzw unattraktiv geworden ist.
    Sieh es als Anzeichen dafür, dass viele Leser Euer Heft wirklich gemocht haben.
    Mich habt Ihr als Leser verloren, mein Abo läuft aus und ich werde es nicht verlängern oder umstellen.

    Trotzdem viel Glück mit Eurem neuen Geschäftsmodell

  37. Haku sagt:

    Moses, mich verliert ihr bestimmt nicht als Leser, aber ich bin und bleibe Printleser. Dafür ist die GEE selbst im 16:9-Knuddelformat einfach zu gut. Zum Vergleich bietet die thematisch nicht ganz fernab gelagerte Retro für den fast doppelten Preis eine Menge Rechtschreib-, Interpunktions- und sonstige Fehler und wirkt damit zusammen mit dem sperrigen Textstil wie in der Garage getippt von Schülern kurz vorm Abi. Von deren augenkrebsverdächtigen Layout mal ganz abgesehen. Ihr könntet locker den gleichen Betrag verlangen (Retro kostet €6,95), und dabei habt ihr keinen farbenblinden Layouter und auch keine Grenzlegastheniker in der Redaktion. Ganz im Gegenteil! Und wenn sich die Retro mit ihren noch ausgeprägterem Nischendasein auch schon fünf Jahre über Wasser hält mit vier Printausgaben pro Jahr, dann schafft Ihr das doch auch! Wenn ihr nicht mindestens doppelt soviele Leser habt dann läuft der Vertrieb einfach falsch.

    Joersch, ich sehe es auch so, die offen geäusserte Frustration in vielen Einträgen entspringt der Sehnsucht nach mehr GEE im offen zugänglichen Format, und das ist eigentlich ja was Gutes. Andere Firmen machen ja genau das Gegenteil, ein Rotzprodukt zusammen mit Multimillonen Euro teurer Werbung auf den Markt werfen, damit es überhaupt mal jemand gut findet (gell, Apple? ;-)…hihi, jetzt platzen bei den iPad-Fans wieder die Äderchen an der Stirn, aber das muss einfach sein.)