Alles aus ‘Freispiel’

So spielt Ihr Book of Ra

Den Novoline Klassiker „Book of Ra“ könnt Ihr nicht nur in Spielotheken, sondern auch online spielen. Wenn Ihr Novoline Neulinge seit, dann möchten wir Euch diesen Automaten Hit kurz vorstellen.

Beschreibung

Thematisch ist Book of Ra im alten Ägypten angesiedelt und die Symbole spiegeln dies wieder. Den Bezug zur Gegenwart stellt das Schatzjäger Symbol her, welches frappant an Indiana Jones erinnert. Technisch ist Book of Ra online ein Slot mit 5 Walzen und 10 Gewinnlinien, welches,  noch mit einigen tollen Bonus-Spielen aufwartet. Ziel des Spieles ist es in einer Gewinnlinie 5 mal das selbe Symbol zu haben, wobei die selteneren Symbole mehr Gewinn bringen, als häufigere.

Book of Ra spielen

Der Spielablauf ist einfach. Ihr wählt das Spiel aus, legt Euren Einsatz und die Zahl der Gewinnlinien fest und los geht’s. Ihr könnt mittels des Autostart-Knopfs auch einstellen, dass der Automat für Euch die Spins automatisch durchführt. Interessant wird es sobald Ihr mindestens zwei Gewinnsymbole nebeneinander auf der Gewinnlinie habt, denn nun könnt Ihr mittels der Gamble Funktion ein Bonus Spiel starten, bei dem Ihr den Gewinn riskiert und verdoppeln könnt. Im Gamble Spiel müsst Ihr wählen, ob die nächste Karte rot oder schwarz ist. Gewinnen Ihr, verdoppelt den Einsatz, ansonsten ist das Geld weg. Ihr könnt dies so oft spielen, wie Ihr wollt, aber wie Ihr wahrscheinlich schon wißt, zu viel Gier ist selten gut. Wenn Ihr drei oder mehr Book of Ra Bücher am Bildschirm habt, erhaltet Ihr 10 Freispiele, welche mit Eurem normalen Einsatz gespielt werden. Am Anfang der Freispiele legt Ihr ein Bonus-Symbol fest. Sobald nun das Bonus-Symbol 2 oder mehr (maximal 5) Mal erscheint, wird die Anzahl der Bonus-Symbole mit den gespielten Gewinnlinien, Eurem Einsatz und dem Wert des jeweiligen Symbols (je seltener desto wertvoller) multipliziert und als Gewinn an Euch ausgeschüttet!

Book of Ra online spielen – ein tolles Erlebnis

Diese Anleitung hilft Euch dabei die Bonus Spiele bei Book of Ra kennenzulernen. Das tolle Spielerlebnis müsst Ihr aber selbst spüren. Wenn Ihr das Spiel erst einmal unverbindlich testen wollt, dann gibt es hier Freispiele für das ausprobieren im Spielgeldmodus . So wisst Ihr genau wie das Spiel funktioniert, wenn Ihr später um echtes Geld spielt.
von Volker / September 22nd, 2013 /

RGB

Jedes Fernsehbild besteht aus den Grundfarben Rot, Grün und Blau. Genau wie das Spiel „RGB“ von Jack Perkins. Als „visuelle Beschimpfung“ konzipiert, geht der Sidescroller nicht nur auf die Augen, der Rhythmus der Farben geht auch ins Blut. Gelaufen wird mit den Pfeiltasten, gesprungen mit der Leertaste. Perkins’ Highscore liegt bei 340 Punkten. Viel Spaß beim Knacken!
von Oliver / März 9th, 2011 / 6 Kommentare

But That Was Yesterday

Ein Junge wandert durch den Schnee, sein Kopf hängt zwischen den Schultern: Michael Molinaris’ „But That Was Yesterday“ versetzt den Spieler in die Rolle eines Teenagers und lässt ihn eine Geschichte voller Verlust erleben. Mit melancholischen Akustikgitarren untermalt, kommt das Spiel dabei ohne Worte aus. Alleine die in warme Farben getauchten Erinnerungen an seine Freunde sind genug, um nach jedem Schicksalsschlag aufzustehen und weiterzugehen. Dieses Spiel macht traurig und ist doch zugleich ein Aufruf, niemals die Hoffnung aufzugeben.
von Christian / Februar 3rd, 2011 / 21 Kommentare

Momiga

Ein Knopfdruck, ein Punkt und ein Biep: Aus diesen drei Elementen hat der Brasilianer Rogerio Penchel das minimalistischste Videospiel der Welt geschaffen. In „Momiga“ gilt es einen sich in jedem Level anders verhaltenden weißen Punkt durch Drücken der Leertaste von links nach rechts zu bewegen. Und das ist gar nicht so leicht, wie es klingt.
von Oliver / Dezember 9th, 2010 / 14 Kommentare

Feign

Wo hören wir auf, wo fängt der Raum an? Im Flashspiel „Feign“ von Ian Snyder bewegt sich der Spieler durch eine dem Film „Tron“ ähnelnde Welt. Grenzen sind nicht sichtbar, der Raum dehnt sich ringsum ohne Ende aus. Nur einige blaue Objekte ragen aus der endlosen Schwärze hervor und bieten Halt. Auf dieser Irrfläche müssen leuchtende Avatare gefunden werden, die bewegungslos im Nichts verharren – Abbilder des im Cyberspace erstarrten Menschen. Die minimalistischen Elektrobeats von Brother Android unterstreichen das Gefühl des Verlorenseins noch. Bedrückend gut.
von Christian / November 4th, 2010 / 17 Kommentare

Solipskier

Was würde passieren, wenn man Skirennen, Skisprung und Freestyle kombinieren würde? Auf jeden Fall etwas ziemlich Gefährliches. Nicht umsonst prangt am Ende einer Runde 
„Solipskier“ neben der Auswertung der Hinweis „Selbstmord schmerzt“. Ihrem Anspruch, ein Spiel mit hohem Tempo zu entwerfen, sind Mike Boxleiter und Greg Wohlwend aus Iowa jedenfalls gerecht geworden: Während wir einem Skifahrer bei 
voller Fahrt die Piste vor die Füße malen, müssen wir ihn Tore passieren lassen und zu waghalsigen Sprüngen verleiten, bis er seine Kopfhörer verliert und statt Gitarrenriffs nur noch das Rauschen des Windes zu 
hören ist.
von Oliver / September 30th, 2010 / 14 Kommentare

Coma

Ein Jahr lang hat Thomas Brush an seinem Jump'n'Run „Coma” gestrickt. Viel Zeit für ein kleines Flash-Game. „Jeden Abend habe ich vor dem Einschlafen mindestens eine Stunde lang wach gelegen und mir Gedanken über das Spiel gemacht”, erinnert sich der Student aus South Carolina. „Am nächsten Morgen habe ich es dann oftmals komplett umgeschrieben. Das hat mich immer wieder zurückgeworfen.” Geschadet hat es dem Spiel nicht. Die melancholische Welt um den kleinen Pete, der sich aufmacht, um seine Schwester zu befreien, hat etwas von einem Traum, der jederzeit in einen Albtraum umkippen könnte. „Der Entwicklungsprozess von ‚Coma’ war für mich die bisher intensivste und verwirrendste Erfahrung meines Lebens", sagt Thomas Brush. „Und das schlimmste: nachdem ich das Spiel fertig gestellt hatte, war ich mir nicht einmal sicher, ob es überhaupt gut ist.” Derartige Selbstzweifel sind so sympathisch wie unbegründet. „Coma” ist wundervoll.
von Oliver / August 21st, 2010 / 13 Kommentare

Poto & Cabenga

Die Geschichte von „Poto & Cabenga“ ist so einfach wie bizarr: Ein Reiter wird von einem fliegenden Drachen vom Pferd gerissen und muss sich seinen Weg durch dessen kilometerlangen Magen bahnen, während sein treues Reittier dem Ungeheuer stoisch durch die Steppe hinterher galoppiert. Der Witz an der Sache: Als Spieler steuert man Reiter und Reittier zugleich. Das Drücken der Leertaste lässt den Verschluckten in der oberen Hälfte des Bildschirms hochspringen, um Angreifern im Magen des Drachens auszuweichen. Beim Loslassen derselben Taste wiederum hüpft das Pferd in die Luft, damit es nicht mit Bewohnern der Prärie zusammenprallt. Beides gleichzeitig im Auge zu behalten und mit einer einzigen Taste unterschiedliche Reaktionen auszulösen, fühlt sich im Kopf angenehm ungewohnt an. Und genau deshalb ist „Poto & Cabenga“ unserer Freispiel der GEE-Ausgabe 54.
von Oliver / Juni 3rd, 2010 / 3 Kommentare

Duck And Hover

„Die Mehrzahl der Flash-Spiele sind etwas für Casual Gamer”, meint Michael „Nevcalian” aus Kanada. Die Antwort des Gamedesigners auf diesen Hang zur Leichtigkeit: „Duck And Hover” – ein minimalistisches Jump’n’Run, das auf den ersten Blick unschuldig daherkommt, bereits nach wenigen Leveln die Schwierigkeitsschraube jedoch bis zur Schmerzgrenze anzieht. 50 Level gilt es für den Helden – ein kleines halbtransparentes Quadrat – zu überstehen. Aber keine Angst. Diese müssen nicht in einem einzigen Durchlauf absolviert werden. „Duck And Hover” merkt sich den Fortschritt des Spielers und setzt bei jeder Session am Anfang des zuletzt bestanden Levels erneut ein. Viel „Vergnügen”!
von Oliver / April 22nd, 2010 / 9 Kommentare

Gnop

Von nun an präsentieren wir euch in jeder GEE-Ausgabe unser Freispiel: Ein kostenloses Browsergame, das ihr auf unserer Website spielen könnt, wann immer ihr wollt. Den Anfang macht diese „Pong”-Variante des Design-Studios Bit Battalion. Denn die erlaubt einen ungewöhnlichen Perspektivwechsel. Anstatt mit zwei Schlägern auf einen hilflosen Ball einzudreschen wie in der Vorlage von Atari, versetzt „Gnop” uns in die Rolle des kleinen Pixelquadrats, das wir an den Paddles von links nach rechts vorbei lotsen müssen.
von Oliver / März 11th, 2010 / 13 Kommentare