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Tipps für den Hochsommer: So schützt du deinen Gaming-PC vor Überhitzung

Hohe Temperaturen belasten nicht nur den menschlichen Körper, auch für technische Geräte stellen sie ein Risiko dar. Das beste Beispiel sind Computer. Die Kombination aus Hitze im Zimmer und die Abwärme im PC-Gehäuse können zur Überhitzung führen. Bei Gaming-PCs ist die Gefahr besonders groß, weil der Prozessor und die Grafikkarte beim Spielen einer starken Beanspruchung ausgesetzt sind. Wie kann also eine Überhitzung des PCs auch bei Hitze vermieden werden?



Überhitzung des PCs: Leistungsdrosselung und Gefahr von Defekten

Die Hersteller von Gaming-PCs installieren im Gehäuse Lüfter, welche die Wärme nach draußen ableiten. Doch bei einer Sommerhitze stoßen diese Lüftungssysteme an ihre Grenzen. Kein Gamer sollte sich auf diese Lüfter verlassen. Sie sollten die Temperaturentwicklung beobachten, hierfür eignen sich ein Blick in den BIOS und vorinstallierte sowie im Internet verfügbare Analyse-Tools. Im Gehäuse sollte die Temperatur nicht über 30 bis 40 Grad Celsius steigen, am Prozessor nicht über 60 Grad. Andernfalls drosselt der Gaming-PC seine Leistung oder fällt aus. Im schlimmsten Fall beschädigt die Hitze Komponenten irreparabel. 

Abstand halten und Sonne meiden: Standort des Gaming-PCs

Die Lüfter befördern die Abwärme aus dem Gehäuse, dazu bedarf es ausreichend Platz. Gamer sollten den PC so platzieren, dass auf allen Seiten genügend Abstand zu Wänden, Möbeln und anderen Gegenständen vorhanden ist. Vor allem nach hinten zur Wand erweist sich dieser Abstand als wichtig. Darüber hinaus sollten Spieler einfallende Sonnenstrahlen bedenken. Treffen diese auf das PC-Gehäuse, erhöhen sie die Innentemperatur enorm. Ein schattiger Platz ist die bessere Lösung.

Den Gaming-PC mit dem optimalen Gehäuse versehen

Moderne Gaming-PCs verfügen in der Regel über Gehäuse, welche für eine ordentliche Entlüftung sorgen. Bei manchen PCs lohnt es sich aber, in ein neues Gehäuse zu investieren. Einfache Gehäuse mit zwei Lüftern kosten etwa 25 Euro. Die Lüfter befinden sich vorne unten und hinten oben. Bessere Gehäuse erwerben Gamer für circa 50 Euro. Entweder weisen diese drei Lüfter auf oder die Hersteller statten sie mit den üblichen zwei Lüftern plus zusätzlichen Steckplätzen für Lüfter aus. Es spricht viel dafür, bei einem hohen Kühlungsbedarf Gehäuse mit drei montierten Lüftern vorzuziehen. Dabei spielt auch die Optimierung des Luftstoms des PCs eine wichtige Rolle. Hier stehen vor allem die Platzierung von Lüftern und Hardware im Mittelpunkt.

Lüftungsleistung erhöhen: Drehzahl steigern und zusätzliche Lüfter installieren

Experten raten dazu, den vorderen Lüfter mit rund 600 bis 800 Umdrehungen in der Minute laufen zu lassen. Der perfekte Wert für den hinteren Lüfter liegt bei 800 bis 1.200 Umdrehungen. Überprüft werden kann die Leistung durch eine Ansteuerung des Mainboards. Tools wie SpeedFan können hierbei hilfreich sein. Entsprechen die Werte nicht der gewünschten Leistung, können diese korrigiert werden. Auch eine Kopplung mit der jeweils aktuellen Temperatur des Prozessors ist möglich.

Staub im Gehäuse konsequent entfernen

Im Inneren des PC-Gehäuses setzt sich unweigerlich Staub ab. Die Lüfter verschärfen diese Problematik noch, weil sie Luft und damit Staub anziehen. Diese Staubschicht behindert die PC-Kühlung und erhöht die Temperaturen der einzelnen Komponenten zusätzlich. Deshalb empfiehlt es sich das Gehäuse regelmäßig zu öffnen und zu reinigen. Ideal hierfür sind Druckluftsprays, mit denen eine kontaktlose Entfernung des Staubs möglich ist. Für die PC-Öffnungen können zudem präventiv Staubfilter installiert werden.


Das Problem an der Wurzel packen: Zimmertemperatur senken

Es existieren weitere Optionen, den PC gegen Überhitzung zu schützen. So bieten Hersteller zusätzliche Kühlungen für den Prozessor und Artikel wie eine kostspielige Wasserkühlung. Bei allen diesen Möglichkeiten sollten PC-Besitzer die naheliegenden Maßnahmen nicht vergessen und die Zimmertemperatur senken. Schließlich hat die unmittelbare Umgebungstemperatur einen großen Einfluss auf den PC. Innovative Sonnenschutzsysteme an den Fenstern leisten wertvolle Hilfe. Der Kauf von Ventilatoren und Klimaanlagen tragen ebenfalls zum Schutz des PCs bei. Von diesen Investitionen profitieren Mensch und Computer gleichermaßen!

von Volker / Juni 14th, 2020 /

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