Ein Jahr GEE als Geschenkabo

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das GEE-Magazin im Jahresabo (zur Zeit 8 Ausgaben) portofrei zum Vorteilspreis von Euro 30,90 (EU-Ausland Euro 34,- Schweiz CHF 55,-). Das Abonnement beginnt immer mit dem nächst erscheinenden Heft.

Dazu gibt es eine 10,-€ paysafecard und ein “Love For Games” Shirt.

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Diese Bestellung ist verbindlich. Widerrufsrecht: Hiermit erkläre ich
mich mit den Abonnementsbedingungen einverstanden.
Mir ist ist bekannt, dass ich diesen Antrag innerhalb von 14 Tagen
(beginnend ab heute, 17.08.2009) bei GEE Magazin/Abo-Service,
Sternstraße 106, 20357 Hamburg, schriftlich widerrufen kann. Die Frist
beginnt mit der Absendung dieser Bestellung. Das Abo ist auf genau ein
Jahr (8 Ausgaben) befristet und verlängert sich nicht automatisch.
Ich versichere, dass die letzten 6 Monate kein Abonnement der GEE auf
den Haushalt des Beschenkten lief.

 
     

 
 
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mario33_3
Bling Bling

mario33_3Ein Stubser gegen dieses Plüschkissen in Kinderfaustgröße, und es macht „Bling“. Als würde Mario gerade seine Birne gegen einen Fragenzeichenblock rammen. Nur Münzen kommen leider keine raus. Dafür geht er aber auch nicht gleich kaputt. <Link>

 


200

Stunden gemeinnützige Arbeit muss ein 15-jähriger Holländer leisten, weil er von einem 13-Jährigen „Runescape“-Items erpresste.

45

Päckchen Gift mischte ein Chinese seinen Eltern ins Essen, nachdem sie herausgefunden hatten, dass er ihr Geld im Spiel „Legend“ verpulverte.

20

Prozent Steuern verlangt der Staat China in Zukunft von Gewinnen aus Geschäften in Online-Rollenspielen.

5

Jahre könnte eine japanische Klavierlehrerin ins Gefängnis gehen, weil sie den „Maple Story“-Avatar ihres In-Game-Ex-Gatten löschte.

3

Jahre nach ihrer Hochzeit reichte Amy Taylor die Scheidung ein, weil ihr Mann in „Second Life“ Sex mit einer anderen hatte.

 


Behind the Iron Gate

Amiga, 1995
 
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