10.000
Exemplare des Sci-Fi-Shooters „Chrome Specforce“ hat Entwickler Topware kürzlich an Truppen der US-Armee verschenkt.
4.180
Namen von gefallenen Soldaten hat der New Yorker Künstler Jospeh DeLappe in den Textchat des Shooters „America’s Army“ eingegeben.
2.757
Kilobyte ist „Marine Doom“ groß, die erste Konfliktsimulation, die 1996 zu Trainingszwecken vom US-Militär programmiert wurde.
1.500/55
lautet die Nummer der Direktive von 1995, mit der Kriegsspiele Teil der taktischen Ausbildung von amerikanischen Soldaten wurden.
30
Prozent der amerikanischen US-Armee-Sympathisanten geben an, ihr Bild sei durch „America’s Army“ positiv geprägt worden.