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GEE

01

Dass GEE einmal GEE heißen würde, war keinesfalls in Stein gehauen. So gab es in der Anfangsphase auch die Überlegung, ein Videospielmagazin mit Namen „Pluto“ auf den Markt zu bringen. Zum Glück entschied man sich letztendlich aber doch für die Kurzform von „Games, Entertainment, Education“.

02

Obwohl wir täglich haufenweise Spiele ins Büro geliefert bekommen, war es ein kleines Flashgame, das der GEE fast zum Verhängnis wurde. Als die Redaktion während der Arbeit an der Ausgabe September 2005 das Spiel „Zoo Keeper“ entdeckte, war es um jegliche Konzentration und Arbeitsmoral geschehen.

03

Dass es in GEE kein Wertungssystem gibt, das Spiele auf Nummern reduziert, ist heute Ehrensache. Anders war das in den Gründerjahren: In der Erstausgabe wurde eine Punktzahl von 1 bis 10 vergeben. In den darauf folgenden Heften urteilten wir von „Na ja“ bis „One in a million“. Erst mit GEE Nr. 10 war der Spuk vorbei.

04

Die GEE-Ausgabe, die sich bisher am besten verkauft hat, war die von Oktober 2004. Dagegen blieb das Heft vom Mai desselben Jahres wie Blei im Regal liegen. Ob’s am Titelmotiv gelegen hat? Auf Ersterem war ein Beach-Girl aus „GTA: San Andreas“ zu sehen, auf Letzterem der Sänger der Donuts zum Karaoke-Spiel „Singstar“.

05

Das Leben eines Videospieljournalisten kann hoch gefährlich sein. Früher wurden Redakteure, die schlechte Texte ablieferten, hin und wieder an die Wand gestellt und mit Hartplastikkugeln aus einer Soft-Air-Gun, Modell AK-47, beschossen. Heute ist natürlich alles anders. (Wenn jemand dies liest: Hilfe!)
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von Chris Rotllan / Juli 12th, 2009 /

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