DJs wie Q-Bert oder den Invisibl Skratch Piklz reicht es nicht, nur gute Platten aufzulegen und Partys zum Kochen zu bringen. Das können schließlich die meisten DJs. Ihnen geht es um das Scratchen an sich und um dessen Perfektionierung. Und als wäre es nicht schon beeindruckend genug, was sie mit ihren Turntables anstellen, hat die Szene nun auch noch ein eigenes Instrument entwickelt. Im „Scratchophone“ verschmelzen Plattenspieler, Mischpult und Lautsprecher zu einer Einheit. Damit könnten die „Turntablists“ auch den Regentrommlern im Stadtpark endlich mal zeigen, was ein guter Beat ist.
Rund 1500 Euro,
www.scratchophone.com