Wenn man sich die Preisträger der Writer's Guild Awards dieses Jahr anschaut, findet man einige übliche Verdächtige, die teilweise schon Golden Globes erhalten oder für den Oscar nominiert sind: "Inception", "The Social Network" und "The King's Speech". Dass aber Spiele schon wirklich als Kunst betrachtet werden, ist durch einen ganz besonderen Preis zu erkennen. Die Autoren der Story von "Assassin's Creed Brotherhood" wurden mit dem Preis für "Best Videogame Writing" ausgezeichnet und können sich über einen Platz in der Ruhmeshalle der Autoren freuen.
Das Auswahlverfahren der Writer's Guild Awards steht allerdings weiterhin in der Kritik, da nur Autoren ausgezeichnet werden können, die Mitglied in der Gilde sind. Spiele wie "Red Dead Redemption" und "Dead Space 2" können so keine Preise bekommen. Es handelt sich also um eine Art internen Preis.