Alles aus dem März, 2011

The Darkness II: Entwicklertagebuch

Um einen würdigen Nachfolger des ersten „The Darkness”-Teils zu machen, haben die Entwickler bei Digital Extremes einiges an Arbeit vor sich. „The Darkness II” spielt zwei Jahre nach dem Vorgänger und soll den originalen Stil beibehalten und darauf aufbauen. Im Developer-Video erfahrt Ihr nun erste Fakten zur Story und dem Setting des Spiels.
von Volker Hansch / März 29th, 2011 /

Kinect Erotics: Sex-Spielchen

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Bewegungssteuerung Kinect von Microsoft für Erwachsenenspiele verwendet werden würde. Gerüchte besagen, dass einige Entwickler gerade mit dem PC-SDK für Kinect an Sexspielen arbeiten. Ein niederländischer Entwickler ist mit „Kinect Erotics” schon ein bisschen weiter. Das Spiel, in dem Ihr Stellungen nach dem Bildschirm nachmachen müsst, um Achievements freizuschalten, wurde sogar schon in Swinger Clubs getestet und soll eine ganz neue Form der erotischen Unterhaltung bieten. Nach Ubisofts „Flirtgewitter” für Move und Wii ist das der nächste Schritt, den die Entwickler gehen wollen. Ob „Kinect Erotics” allerdings jemals auf der Xbox 360 erscheint, ist mehr als fraglich, denn Microsoft hat sich schon vehement gegen solche Arten von Games ausgesprochen. Außerdem müsste erst ein Publisher gefunden werden, der sich traut, so ein Spiel zu veröffentlichen. Die Achievements sind teilweise auf Flickr.com zu finden.
von Volker Hansch / März 29th, 2011 /

Resident Evil: Neue Horror-Szenarien

Zwei interessante Ankündigungen von Capcom zeigen, dass die „Resident Evil”-Reihe ständig aufgefrischt wird. Denn beim ersten angekündigten Titel namens „Resident Evil: Operation Raccoon City” handelt es sich um ein ganz neues Szenario für die Serie. „Operation Raccoon City” wird ein Team-basierter Koop-Shooter sein. Jeder Spieler übernimmt die Rolle entweder eines Soldaten der US-Streitkräfte oder der Umbrella-Security, um jeweils die andere Seite auszuschalten. Doch nicht nur die anderen Streitkräfte sind das Problem, auch Zombies und andere Gefahren lauern in Raccoon City. Zusätzlich umfasst „Resident Evil: Operation Raccoon City” eine Vielzahl an Online-Multiplayer-Modi und jeder Modus soll besonders sein, da dort jeweils die drei unterschiedlichen Kräfte aufeinandertreffen: Umbrella Security Service, US Special Ops sowie Zombies und B.O.Ws. „Resident Evil: Operation Raccoon City” wird ein Third-Person-Shooter sein und schon im Dezember zum Weihnachtsgeschäft für Xbox 360, PlayStation 3 und PC im Laden stehen. Diejenigen unter Euch, die den Nintendo 3DS-Titel „Resident Evil: The Mercenaries 3D” kaufen, werden dazu eine Demo-Version von „Resident Evil: Revelations” erhalten. In diesem Spiel steuert Ihr Jill Valentine, eine der Hauptfiguren des Spiels und erkundet das Innere eines havarierten Ozeandampfers. Dabei zückt Ihr Eure Waffen gegen alle mysteriösen Kreaturen, die Euch im Schatten auflauern. Weitere Informationen diesem Titel wird es auf der diesjährigen E3 in Los Angeles geben.
von Volker Hansch / März 29th, 2011 /

A Day Made of Glass: Die Zukunft?

Die Zukunft von heute ist das gestern von übermorgen und was sich entwickelt, wissen wir nicht. Dass aber ein Werbefilm so viel Aufsehen erregt, ist ungewöhnlich. Es handelt sich um den Kurzfilm „A Day Made of Glass” von Corning Incorporated. Wir sehen einen ganz normalen Tag in der nicht allzu fernen Zukunft und eigentlich einen Standardablauf, wie es bei Familien vorkommt: Aufstehen, Frühstücken, Arbeit, Kommunikation. Und doch ist etwas komplett anders als wir es sonst kennen: Alle High Tech-Gerätschaften, die genutzt werden, bestehen aus verschiedensten Formen von Glas. Sei es biegsam, ultra-dünn, wetterbeständig, all das wird es in Zukunft geben. Was diese Eigenschaften des Glases hier aber besonders macht, ist dass alle Geräte miteinander kommunizieren und den Menschen ein verbundenes Leben ermöglicht - jenseits von iPhones, Android oder spezifischen und inkompatiblen Plattformen.
von Volker Hansch / März 28th, 2011 /

Super Street Fighter IV: In 3D

Wenn eine neue Spielkonsole erscheint, sind die Launch-Titel sehr wichtig. Was liegt also näher, als auf Nummer sicher zu gehen und erfolgreiche Games einfach auf die neue Plattform zu portieren? Beim Nintendo 3DS ist das Ganze nicht so einfach. Schließlich wird durch das 3D ohne Brille neue Technik genutzt – Portierungen sind nicht so ohne Weiteres möglich. Capcom zeigt mit „Super Street Fighter IV 3D Edition”, wie man das richtig macht: Ein erfolgreiches Spiel, das auf dem 3DS perfekt funktionert und die 3D-Funktionen nutzt, um ein noch besseres Spielgefühl zu vermitteln. Die Funktionen von „Super Street Fighter IV 3D Edition” unterscheiden sich grundsätzlich nicht von denen der Fassung für die Xbox 360 und PlayStation 3. Durch den Analogstick auf dem 3DS steuert Ihr die Kämpfer genauso wie Ihr es schon gewohnt wart. Großer Unterschied: Specials werden nicht durch komplizierte Button-Kombinationen ausgelöst, sondern über den unteren Touchscreen des 3DS. Auf der rechten Seite habt Ihr die Standard-Specials, auf der Linken die Mega-Combos, die eine volle Powerleiste erfordern. Das mag klingen, als ob „Super Street Fighter IV 3D Edition” sehr viel einfacher als die großen Brüder sind, erweist sich im normalen Spielbetrieb aber als unumgängliche Änderung. Am meisten Spaß haben uns aber die vielfältigen Multiplayer-Optionen gemacht. Klar, die gab es schon vorher, aber das Kräftemessen per WLAN oder per mobilen Matchmaking funktioniert so gut, dass man die Zeit schnell vergisst, wenn man sich mit Kollegen und Freunden virtuell prügelt. Glücklicherweise wurde die 3D-Funktion nicht überstrapaziert. Sie ist immer allgegenwärtig, aber ist dabei niemals aufdringlich. Die Hintergründe bei den Kämpfen scheinen real – trotz Comic-Grafik. Und wenn Ihr eine Super-Combo auslöst, ist das Spektakel groß. Vom Handling und grafisch ist „Super Street Fighter IV 3D” Edition ein absolutes Must-Buy der ersten Generation Spiele auf dem Nintendo 3DS. Kaum ein anderer Launch-Titel macht so viel Spaß und motiviert durch die kleineren Änderungen so zum Weiterspielen. Dabei wurde der Original-Appeal des Spiels nicht angetastet. Fazit: Wenn Ihr nur einen Titel auf dem Nintendo 3DS gespielt haben müsst, ist das klar „Super Street Fighter IV 3D” Edition. [nggallery id=80]
von Volker Hansch / März 28th, 2011 /

Resident Evil HD: Vergleichbar

Im Herbst kommen sowohl „Resident Evil 4” als auch „Resident Evil Code: Veronica X” in HD-Fassungen für die Xbox 360 und die PlayStation 3. Um die Unterschiede zu zeigen, wie die originale SD-Version gegenüber der überarbeiteten HD-Version aussieht, haben Capcom jetzt Screenshots veröffentlicht. [nggallery id=79]
von Volker Hansch / März 28th, 2011 /

CCube: Gamecube für die Tasche

Verrückte Modding-Ideen gibt es genügend. Auch der Gamecube wird immer wieder gerne in allerlei nicht dafür vorgesehene Gerätschaften eingebaut. Doch der so genannte CCube ist bis jetzt die kleinste Fassung, die es von der Nintendo-Konsole gibt. Auf den ersten Blick sieht diese Modifikation aus, wie ein etwas zu groß geratener Gameboy Color. Mit einem LCD-Bildschirm und allen Funktionen des großen Bruders ausgestattet, bietet der CCube alles, was das Herz begehrt. Erschaffen hat diesen Mod Jonathan Shine, der für die Arbeit statt der geplanten zwei Wochen ganze 15 Monate gebraucht hat. Außerdem ist das Gerät nicht wirklich portabel, da kein Platz mehr für Batterien war. Gebastelt hat Shine den CCube aus einem alten Anrufbeantworter, Plastikkleber und vielen Schichten Farbe. Problematisch für den täglichen Einsatz: Das CD-Laufwerk liegt frei. Das ist nicht nur laut, man kann das Gerät ebenfalls nicht so einfach hinlegen. Im Video zeigt Jonathan Shine nicht nur, wie das Gerät funktioniert und wie er es gebaut hat, er spielt ebenfalls, um zu beweisen, dass der CCube wirklich funktioniert.
von Volker Hansch / März 28th, 2011 /

Star Wars: Video zum Jedi-Aufstieg

Ein weiteres Video von LucasArts und BioWare zeigt, wie Spieler in „Star Wars: The Old Republic” in den Rängen des Jedi-Ordens aufsteigen. Nach und nach wird man in dem MMO nicht nur stärker und erlangt neue Fähigkeiten, wir sehen auch die verschiedenen Möglichkeiten, den Jedi zu spezialisieren.
von Volker Hansch / März 28th, 2011 /

Schaltkreisklänge

Der Leipziger Chiptune-Künstler Benjamin Schmidt, besser bekannt unter dem Namen Timescratch, entlockt Nintendos Handheld-Urgestein mal melodiöse, mal hektische vor allem aber tanzbare Klänge. Er arbeitet dabei mit dem Soundeditor Nanoloop, der auf einem herkömmlichen Gameboy-Modul gespeichert ist. Wie das klingt, kann jetzt jeder selbst heraus finden: Timescratch tourt mit E-Gitarre und 8-Bit-Konsole durch Deutschland. Los ging es gestern am 25.3 in Tannheim. Alle weiteren Termine gibt es hier. Präsentiert wird die Tour von unseren Freunden vom Retro-Magazin.
von Philipp Fust / März 26th, 2011 / 2 Kommentare

Retro: The Golden Age

Früher war eigentlich sowieso Alles besser. Es ging nicht darum, ob HD, 3D oder Dolby Surround dabei waren, es ging um einfache und das liebevoll umgesetzte Spielprinzip. Oftmals schwelgt man in Erinnerungen an die Games der Achtziger. Was passiert, wenn man von „Battlefield 2” auf einmal wieder in die Kindheit zurückgeht und die Erinnerungen auffrischen will, zeigt ein witziges Video. Und die Moral von der Geschicht'? An alten Erinnerungen rührt man besser nicht.
von Volker Hansch / März 25th, 2011 /