Der neueste Trailer zu „Hunted: Die Schmiede der Finsternis” zeigt die beiden Helden im Detail. Caddoc ist ein klassischer Nahkämpfer, der mit schwerer Bewaffnung direkt auf die Gegner einkloppt. E'lara wiederum ist eine Fernkämpferin, die mit Pfeil und Bogen aus der sicheren Distanz die Feinde ausschaltet. Beide gemeinsam erlernen im Laufe der Koop-Kampagne des Spiels Magie, um noch stärker zu werden.
Wichtigster Faktor ist und bleibt aber das Zusammenspiel beider Charaktere. Das alles wird im Trailer namens „The Power of Two” eindrucksvoll gezeigt.
Ja, es gibt Neuigkeiten zu „Duke Nukem Forever”. In Videoform. Namens „A Very Special Message From Gearbox Software”. Die Neuigkeiten sind nicht unbedingt positiv, aber interessant trotzdem.
Wo wir schon so lange keine News mehr zu Atlus' Spiel „Catherine” hatten, gibt es jetzt endlich wieder Neuigkeiten. Dieses Mal geht es um das Problem, das entsteht, wenn man ein Spiel mit so viel Dialogtext lokalisieren will. Die Animationen und Lippenbewegungen sind im Original natürlich an die japanische Sprache angepasst und die Art, wie gesprochen wird, unterscheidet sich extrem vom Englischen. Was in den meisten Fällen passiert, ist ein Umbruch des englischen Texts auf die japanischen Animationen. Dabei entstehen Pausen und dann wieder Stakkato-ähnliche Passagen. Für „Catherine” wird das nicht gelten, denn Atlus passt die Animationen an die Sprache an - nicht andersrum.
Michelle Ruff, die Katherine spielt, die Freundin des Protagonisten Vincent, sagte im Interview dazu: „Ich musste natürlich mein Timing in Szenen anpassen, aber in vielen Szenen wurde der Mund von Katherine extra auf mich angepasst und neu animiert. In manchen Szenen war sie bereits für das Englische animiert und ich musste meine Sprache darauf anpassen.”
Wann „Catherine” jetzt im Westen erscheint, ist immer noch nicht klar. Auf der Website steht weiterhin Sommer 2011 als grober Richtwert.
Schon bevor der Nintendo 3DS überhaupt bei uns auf dem Markt ist, gibt es einen regelrechten Krieg zwischen den Entwicklern. Die eine Seite sagt, die mobile 3D-Konsole wäre nicht mit genügend Power ausgestattet, um moderne Spiele zu ermöglichen (solche Aussagen kamen unter anderem von Mark Rein von Epic), andere wiederum widersprechen dieser Aussage. Mit einer kleinen Spitze gegen die Entwicklerkollegen hat sich jetzt Fabrice Cuny von Ubisoft zu Wort gemeldet. Er hat unter anderem „Splinter Cell 3D“ für den 3DS entwickelt. Er spricht von viel Rechenpower und davon, dass sein Team sogar die Unreal-Engine zum Laufen bekommen hat.
„Der 3DS hat sehr viel Power und wir haben die Unreal-Engine auf der Konsole zum Laufen gekriegt. Das ist sehr beeindruckend für einen Handheld und die 3D-Leistung beeinflusst die restliche Performance nicht im Geringsten (dank meiner wunderbaren Programmierer). Die Architektur ist etwas anders als die von der Wii und anderen Plattformen, auf denen wir hier in Montreal gearbeitet haben.“, so Cuny zu GameSpot. „Man kann den 3DS am besten mit einer Plattform zwischen dem DSi und der Wii vergleichen. Wir haben die Möglichkeit, Games von Puzzle-Spielen bis zu High-End-Produkten wie Splinter Cell 3D zu bauen. Die Programmiertools für den 3DS waren brandneu und mit jeder Phase der Entwicklung kamen auch immer wieder Bugs und Abstürze. Aber mit jeder neuen Version der Tools hat Nintendo diese Fehler bereinigt und uns Tools gegeben, die uns dabei unterstützt haben, Splinter Cell 3D zu debuggen und zu optimieren.“
Fünfzehn Jahr und kein bisschen weniger gruselig: Die „Resident Evil“-Reihe ist in die Jahre gekommen, aber wird immer mit neuen Teilen und Ideen erweitert. Jetzt wird es laut dem japanischen Magazin Famitsu zwei Titel der Serie in HD für Xbox 360 und PlayStation 3 geben. Es handelt es sich dabei um das inzwischen sechs Jahre alte „Resident Evil 4“ und um das noch viel ältere „Resident Evil: Code Veronica“, dem mit 11 Jahren eine Frischzellenkur in HD wohl gut zu Gesicht stehen wird.
Wann genau die „Resident Evil HD Collection“ erscheint, ist noch nicht bekannt. Wir hoffen aber, dass wir bald mehr Informationen und erstes Bildmaterial haben werden.
Die „Deus Ex“-Serie stand schon immer für verschiedenste Arten, Aufgaben zu lösen. In diesem neuesten Video zu „Deus Ex: Human Revolution“ zeigt Mary DeMarle vom Entwicklungsteam komplett unterschiedliche Wege, den gleichen Level-Abschnitt zu durchqueren. Hierbei kommt es zum direkten Kampf mit den Gegnern, zu einem Stealth-Run und zum Finden einer alternativen Route, um das Gebäude zu betreten, das Ziel Eurer Bemühungen ist.
Wir müssen uns leider noch bis August diesen Jahres gedulden, bis wir das Spiel für Xbox 360, PlayStation 3 und PC selbst zocken können.
Bevor „Portal 2“ endlich auf dem Markt ist, kommen immer wieder neue Spots ans Tageslicht, die allesamt lustig und genial gemacht sind. Sie sind fiktive Werbevideos, die Investoren dazu verleiten sollen, in die Firma Aperture Science zu investieren. Insgesamt vier dieser Spots wird es geben, dieses Mal spricht der Aperture CEO über die neuentwickelten Panels seiner Firma, die das wissenschaftliche Testen revolutionieren sollen. Gesprochen wird der CEO namens Cave Johnson von dem Schauspieler J.K. Simmons.
Wie wir schon vor einiger Zeit berichtet haben, half ein Fehler dabei, aus einem einfachen Racing-Game, das fast eingestellt worden wäre, den Klassiker „Grand Theft Auto“ zu machen. Doch wie sollte eigentlich „Race'n'Chase“ - so der Name des Originalentwurfs - sein? Was sollte es für Features geben, was für Aufgaben sollte der Spieler erfüllen? Das erfahren wir durch die Design-Dokumente, die Mike Dailly jetzt auf seinem Flickr-Account hochgeladen hat.
In den Dokumenten erfahren wir einige interessante Dinge, während andere uns zum Schmunzeln bringen: Mike Daillys Flickr-Account.
Konzeptzeichnungen für Videospiele sehen oft viel imposanter aus, als das fertige Spiel selbst. Trotzdem verschwinden sie in der Regel im Archiv und stauben ein. In der Galerie Weltraum in München sind solche Zeichnungen demnächst auf Leinwand zu bestaunen, wie es sich für große Kunst gehört. Vom 4. bis zum 17. April werden dort Konzeptzeichnungen zur Action-Adventure-Reihe „Assassin's Creed“ gezeigt, die von verschiedenen, an der Serie beteiligten, Künstlern stammen. Eine Auswahl der Werke wird zuvor schon im Rahmen der Munich Gaming 2011 im Haus der Kunst gezeigt, zur Teilnahme ist allerdings eine Akkreditierung erforderlich.
Ralf Wirsing, Geschäftsführer von Ubisoft Deutschland, erklärt: „Videospiele sind Kulturgut. Unsere Grafiker und Designer bilden mit den unterschiedlichsten Techniken ihre Inspirationen ab. Die Bilderpräsentation in München eröffnet neue Blickwinkel und Perspektiven.“ Vielleicht kommen so ja tatsächlich ein paar Leute mit Videospielen in Berührung, die eigentlich nichts damit anfangen können. Gamer hingegen freuen sich zu sehen, wie Altair und Co ursprünglich mal ausgesehen haben.
Lange ist es her, seit der erste Teil massenhaft Preise eingeheimst hat. 2009 war das Jahr von „Trine“, dem Jump'n'Run aus dem Hause Atlus, das die Spieler nicht nur mit einer ganz besonderen Grafik verzauberte, sondern auch intelligente und großartige Rätsel in den Spielfluss integrierte. Wenn man den Trailer sieht, freut man sich auf „Trine 2“, das noch im Frühling erscheinen soll.