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Euer Star für Frankfurt

Veranstaltung

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In der Medien-Hochburg Frankfurt tüfteln nicht nur die Kreativköpfe von Crytek und Konami an ihren nächsten Schätzen, dort reichen sich manchmal auch die wichtigsten Entscheidungsträger der Branche die Hände. So etwa bei der Fachkonferenz GAMEplaces International, wo sich am 15.10. wieder Führungskräfte aus Game-, Medien- und Finanzindustrie zum Meet And Greet versammeln. Firmen und Entwickler finden hier eine Plattform, um Kontakte und Know How auszutauschen.

Im Anschluss wird am Abend der European Innovative Games Award (EIGA) verliehen. Präsentiert wird das Event von der GEE. Der renommierte Preis wird bereits zum dritten Mal vergeben, erstmalig jedoch im Rahmen der Konferenz. Der EIGA ist in seiner Form einzigartig, da Teilnehmer aus ganz Europa ihre Beiträge einreichen können. Gesucht werden Talente in den Disziplinen T (Innovative Technology / Hard- und Software), GD (Innovative Game Design) und AME (Innovative Application Methods and Environments).

Sitzt ihr gerade an einer kleinen Perle, die die Spielewelt so noch nicht gesehen hat? Oder habt ihr sogar schon ein fertiges Ergebnis, das vor Kreativität und neuen Ideen nur so sprüht? Dann solltet ihr euch unter Berücksichtigung folgender Voraussetzungen bewerben: 1. Eurer Spiel ist innovativ! 2. Ihr legt ein Projekt oder ein fertiges Produkt vor, das in einem EU-Land hergestellt oder vertrieben wird. 3. Euer Werk ist nicht länger als ein Jahr auf dem Markt oder noch in der Entwicklung. 4. Einsendeschluss ist der 31.08.2010.

Zusätzlich zum Award wird in jeder der drei Kategorien ein Förderpreis von 10.000 Euro für die vielversprechendsten Prototypen vergeben. Außerdem erhalten alle Nominierten Zugang zur GAMEplaces International, womit ihnen Networking-Kontakte des gesamten europäischen Marktes offen stehen. Am Folgetag der Preisvergabe präsentieren sie ihr Projekt in den EIGA-Showcases  und bekommen eine Einladung zur Talentbörse Making Games Talents.

Teilnahme und alle Infos unter
www.innovative-games.eu
www.gameplaces.de

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Von Ronja Vahl 9. Juli 2010 / 15:02
bmx

Radlager

Veranstaltung

bmx_kleinbmxAuch in diesem Jahr möchten wir euch mit Freude und Nachdruck einen Besuch der BMX Masters in Köln empfehlen. Mehr als 300 Teilnehmer aus aller Welt, gut die Hälfte davon Profis, messen sich in diesem Jahr in den Disziplinen Dirt, Park und Super-Ramp! Die ohnehin schon größte transportable Minirampe der Welt wurde für den Super-Ramp-Contest noch einmal ordentlich gepimpt. Ausserdem gibt es einen extra Park-Contest für weibliche Fahrer. Auch die machen heutzutage krasse Tricks wie 540-Variationen, Tailwhip-Kombos oder Backflips. Wer sich unter all den BMX-Fachbegriffen so gar nichts vorstellen kann, checkt einfach mal das Video.

BMX Masters, 16.-18. Juli, Jugendpark Köln, www.bmxmasters.com

Übrigens: In der aktuellen GEE gibt es ein Vault BMX Rad von Felt zu gewinnen.

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Von Moses 7. Juli 2010 / 15:36

Die letzten Vier

Bloginhalte, Heftinhalte

heavy_rain_145Zu guter Letzt: Ein Mega-SEGA-Paket. Abpfiff für das “Spiel ohne Ball”.  <mehr>

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Von Tim 6. Juli 2010 / 11:13
artikel_lglass

Spiegel-Reflexion

Retro, Video

teaser_lglassartikel_lglassKurz vor der Jahrtausendwende ging in den Looking Glass Studios das letzte Mal das Licht aus. Nun haben einige ehemalige Angestellte eine Reihe von kurzen Filmen veröffentlicht, die die letzten Stunden in den Büroräumen des Entwicklers dokumentieren. Finanzielle Probleme des Publishers Eidos zwangen den etablierten PC-Entwickler im Jahr 2000 in die Pleite. Bis dahin hatten die Teams Spiele veröffentlicht, die bis heute zu den Meilensteinen des PC-Gamings gerechnet werden.

Dazu gehörten Titel wie „Thief: The Dark Project”, in dem Spieler erstmals in der Ego-Perspektive an Feinden vorbei schlichen. Und Games wie „System Shock”, das Rollenspiel- und Adventure-Elemente mit einem Shooter verschmolz und damit die Grenzen des Genres sprengte. Unter den kreativen Köpfen des Studios waren auch Warren Spector und Ken Levine, die das Erbe des Enwicklers auch nach dessen Schließung mit Titeln wie „Deus Ex” und „Bioshock” fortführten.

Die fünf Kurzfilme zeigen nun zehn Jahre später die Menschen hinter den Spielen und die letzten Stunden in ihren Büros. Mal werden interessante Fakten zur Entstehungsgeschichte der Games präsentiert. Mal wird es banal, wenn die Gefilmten noch eine Partie Deathmatch oder Tischtennis spielen und dabei Bier trinken. Die verbitterten Kommentare und der Galgenhumor gehen aber auch dabei unter die Haut.

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Von Christian 28. Juni 2010 / 17:00
artikel_racer

Auto-Mat

Galerie, Veranstaltung

teaser_racerartikel_racerMalte Jehmlich sitzt vor dem Bildschirm und steuert seinen Flitzer über die kurvige Piste. Der Wagen rast in die Wand eines Tunnels und überschlägt sich. Rennspieler kennen Szenen wie diese. Gleich müsste sich der Wagen wieder auf der Strecke materialisieren. Stattdessen senkt sich eine Hand von oben zum Asphalt herab und dreht das Fahrzeug um.

Am 26. und 27. Juni können sich Spieler ein eigenes Bild von Jehmlichs außergewöhnlichem „Racer” im Atelierhaus „Die Fabrik Krefeld” machen. Gemeinsam mit Matthes Mykisec, der für die elektronischen Schaltungen von „Racer” zuständig ist, hat Jehmlich einen Arcadeautomaten entworfen, durch dessen Betätigung der Spieler ein ferngesteuertes Auto über eine 15 Meter lange Modellstrecke steuert. Die Position des Wagens auf der Fahrbahn sieht der Spieler dabei durch eine auf dem Fahrzeug befestigte Kamera, deren Bild auf den Bildschirm des Automaten projiziert wird. Die Mischung aus Game und Installation verwischt die Grenzen zwischen Realität und virtuellem Raum, indem sie Eingaben an einem Spielcomputer in die realen Bewegungen des Modells wandelt, die wiederum die Eingabe des Spielers am Lenkrad beeinflussen.

„Racer” ist nach seiner ersten Präsentation im letzten Jahr nun um Features wie eine Highscore-Tabelle erweitert worden. Im Rahmen des Tag der offenen Tür des Atelierhaus „Die Fabrik Krefeld” kann der aktuelle Stand des Projektes besichtigt werden.

Eine Wegbeschreibung zur „Fabrik Krefeld” gibt es hier.

RACER video game installation from sputnic on Vimeo.

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Von Christian 25. Juni 2010 / 14:38
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    mario33_3
    Bling Bling

    mario33_3Ein Stubser gegen dieses Plüschkissen in Kinderfaustgröße, und es macht „Bling“. Als würde Mario gerade seine Birne gegen einen Fragenzeichenblock rammen. Nur Münzen kommen leider keine raus. Dafür geht er aber auch nicht gleich kaputt. <Link>

     


    15.000.000.000.000

    Goldstücke wurden aus „Ultima Online“ entfernt, nachdem eine Anti-Cheatsoftware sämtliche Spielaccounts überprüft hatte.

    50.000.000

    Euro Steuern wären Sony Europa erspart geblienen, hätten sie die PS2 als Computer deklarieren dürfen. Spielkonsolen werden höher besteuert.

    183.000

    Besucher kamen 2006 auf die Games Convention.

    32.000

    Textzeilen wurden für „Scarface: The World Is Yours“ eingesprochen.

    5

    Jahre kämpfte Sony erfolglos vor Gericht darum, die PS2 als Computer und nicht als Spielkonsole deklarieren zu dürfen.

     


    Flimbo's Quest

    C64, 1991
     
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