Ihr werdet die Straßen von Gotham City im neuesten „Batman“-Abenteuer nur alleine durchstreifen. Nach einigen Mut machenden Gerüchten, es werde sowohl Koop- als auch Multiplayer-Modi in „Batman: Arkham City“ geben, wurden diese Hoffnungen jetzt im Keim erstickt. Laut den Entwicklern wollten sie nicht die Zeit für Mehrspielerelemente aufwenden, die sie stattdessen in die Ausgestaltung der Einzelspielerkampagne stecken können.
„Es gab einige Gerüchte zu einem Multiplayer-Modus in Batman: Arkham City, also lasst mich es jetzt ein für alle Mal klarstellen: Batman: Arkham City ist eine reine Einzelspielererfahrung“, so Sefton Hill, Game Director des Spiels. „Unser Gedankengang dazu war eigentlich einfach. Als wir uns die Möglichkeiten zur Integration von Mehrspielerelementen angeschaut haben, haben wir uns überlegt, ob wir die Energie, die wir dafür brauchen, nicht sinnvoller einsetzen können, um ein insgesamt besseres Spiel abzuliefern.“
„Das mag nicht die zeitgemäßeste Wahl gewesen sein und es mag uns auch nicht mehr Fans einbringen, aber wir sind sicher und hoffen, dass die Spieler mit uns einig sind, wenn sie das fertige Spiel dann spielen, dass dies die richtige Entscheidung war.“
In den letzten Tagen quollen die Blogs geradezu über vor Meldungen zu Sony Ericssons Playstation-Phone Xperia Play. Das Gerät arbeitet mit dem Android Betriebssystem von Google und verfügt über die vier typischen Playstation-Knöpfe X, Kreis, Dreieck und Quadrat, ein Steuerkreuz sowie ein Touchpad. Zum Start im ersten Quartal 2011 sollen mindestens 50 Spiele als Download im Android-Market erhältlich sein, die auf diese Steuerelemente hin optimiert wurden. Darüber hinaus bietet das Xperia Play natürlich auch alles andere, was heute von einem Smartphone erwartet wird: 5 Megapixel-Kamera, Music-Player, Internetfähigkeit, Organizer, Google-Apps und so weiter. Das würden wir selbst gerne mal ausprobieren.
Bevor wir hier in der Redaktion aber ein Xperia Play in die Finger bekommen, seid ihr an der Reihe. Sony Ericsson verteilt zehn Xperia Play Smartphones an diejenigen, die beweisen, dass sie es wirklich unbedingt haben wollen. Je verrückter die Aktion, desto höher die Chancen. Sich ein Sony Ericsson Logo tätowieren zu lassen oder nur mit einem Controller bekleidet durch die Stadt zu rennen, schlagen die PR-Strategen von Sony Ericsson vor. Euch fallen bestimmt noch viel bessere Sachen ein.
Die Aktion muss entweder in einem Video oder Bild festgehalten und über die Sony Ericsson First 10 Facebook-App hochgeladen werden. Da kann man auch sehen, was die anderen Teilnehmer so für Aktionen bringen. Unter den 100 Teilnehmern mit den meisten Votes („Gefällt mir“-Klicks) wählt eine Jury die glücklichen „First 10“ aus, die das Xperia Play eine Woche vor dem offiziellen Verkaufsstart bekommen.
von Moses Grohé / Februar 15th, 2011 /
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Süß, rund und gefräßig: So kennen wir Kirby seit seiner Geburt auf dem Gameboy vor knapp zwei Jahrzehnten. Nun bekommt die rosa Lustkugel nach langer Zeit endlich wieder ein großes Spiel spendiert(mehr …)
von Christian Neeb / Februar 15th, 2011 /
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Eine filmische Umsetzung des Grusel-Shooters „Bioshock“ wäre aus vielerlei Gründen theoretisch besser als das, was uns sonst an Verfilmungen in den letzten Jahren heimgesucht hat. Schließlich hat das Spiel neben der ziemlich einzigartigen Atmosphäre noch eine interessante Geschichte und viele Charaktere, die man perfekt umsetzen könnte. Im letzten Sommer hieß es aus dem Hause Irrational Games, dass das Projekt weiterhin in Arbeit sei. Es gab sogar Gerüchte eines Gesamtbudgets von über 160 Millionen US-Dollar. Damit scheint jetzt Schluss zu sein, denn nach und nach springen alle am Projekt Beteiligten ab.
Warum das so ist, erläuterte Produzent Gore Verbinski in einem Interview: Man könne schließlich diesen Film nicht für Kinder drehen und ein solches Projekt brauche eine große Verbreitung. Das wahrscheinliche R-Rating (Restricted, nicht für Jugendliche geeignet) würde die Zielgruppe zu stark minimieren. Es gibt nicht genügend große Investoren, die sich an solch einem Filmprojekt versuchen wollen, das Risiko ist zu groß. Schade für alle Fans der „Bioshock“-Reihe, aber durchaus plausibel.
„Wenn ich einen Film zu Bioshock machen würde, müsste das richtig gruselig sein. Ein Film, bei dem der Zuschauer auch vier Tage danach noch gegruselt ist. Doch mit einer kinderfreundlichen Version ist das einfach nicht machbar“, so Verbinski im Interview mit comingsoon.net.
von Volker Hansch / Februar 14th, 2011 /
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Wenn wir uns kurz einmal überlegen, wie lange wir schon auf „Duke Nukem Forever“ warten, ist es fast befremdlich, wie schnell jetzt Alles geht. Als Gearbox Software die Realisation des Shooters übernahmen, kamen erst die Informationen und dann die Hands-On-Berichte Schlag auf Schlag. Natürlich wird es auch eine Collector's Edition des Dukes geben. Sie trägt den wohlklingenden Namen „Balls of Steel Edition" und hat einiges unter der Haube, was den geneigten „Duke“-Fan frohlocken lässt.
Neben einer Büste des großen Duke Nukem werden auch ein nummeriertes Zertifikat, das anzeigt, welches der limitierten Exemplare man besitzt, eine Postkarten-Serie und ein 100 Seiten schweres Artbook mit der Geschichte hinter „Duke Nukem Forever“ in dem Paket enthalten sein. Außerdem gibt es noch einen Bastelbogen, Pokerchips, Sticker, ein Comic-Book, ein Kartendeck und Würfel mit dem obligatorischen „Duke Nukem“-Logo.
In Amerika wird die „Duke Nukem Forever: Balls of Steel Edition“ für Xbox 360, PlayStation 3 und PC laut verschiedenen Quellen 99,95 US-Dollar kosten und streng limitiert sein. Wie streng? Ist noch nicht bekannt.
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Einige Monate lang rankten sich Gerüchte um das so genannte PlayStation Phone von Sony. Auf dem Mobile World Congress wurde es jetzt vorgestellt, das Sony Ericsson Xperia Play. Und für alle, die es nicht erwarten können, kam dazu noch die gute Nachricht: Bereits im März soll das Smartphone auf den Markt kommen. Auf den ersten Blick scheint das Xperia Play ein normales Smartphone mit ausschiebbarer Tastatur zu sein. Doch kommt keine Tastatur zum Vorschein, sondern Buttons für Spieler: ein Digitalkreuz und vier Action-Buttons. Einige Menüs und Spielfunktionen können zusätzlich noch per Touchscreen gesteuert werden.
Durch Android 2.3 als Betriebssystem ist das Xperia Play aber nicht ein reines Spielehandy, sondern ein vollwertiges Smartphone - sozusagen das Beste aus zwei Welten. Ihr bekommt ein Android-Phone mit großem Touchscreen und Spiele mit Digitalkreuz und Buttons. Außerdem gibt es Neuigkeiten zu den Titeln, die für das Xperia Play erscheinen. Nicht wie vorher gedacht, Portierungen von älteren PlayStation 1-Titeln werden es sein, sondern aktuelle Games wie „Assassin's Creed“ und „Dead Space“.
Ganz so günstig wird das Sony Ericsson Xperia Play allerdings nicht sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 649 €.
Am 30. März 2011 wird in München zum dritten Mal der Deutsche Computerspielpreis verliehen. Der Award prämiert qualitativ hochwertige sowie kulturell und pädagogisch wertvolle Spieleproduktionen „Made in Germany“ und stärkt damit die Spiele-Industrie in Deutschland. Mit insgesamt 385.000 Euro Preisgeld ist er zugleich der höchstdotierte Games-Award in Deutschland.
Insgesamt werden Preise in sieben Kategorien vergeben, die von einer Jury aus namhaften Politikern, aber auch Games-Journalisten oder Vertretern der Wissenschaft besteht. GEE Chefredakteur Heiko Gogolin ist als Juror im Bereich Serious Games dabei. Die aufmerksamkeitsstärkste Kategorie ist jedoch das mit 50.000 Euro dotierte „Beste Deutsche Spiel“. In der Jury für diese Kategorie sitzt in jedem Jahr ein Gamer – in diesem Jahr könntest Du das sein.
Wenn Du Dich dieser Aufgabe stellen und über Ehre und Preisgelder mitentscheiden möchtest, schreibe uns eine Email mit dem Betreff „Ja, ich will“ an gewinnen@geemag.de und beantworte die folgende Frage:
„Was macht dich zum echten Gamer?“
Einsendeschluss ist bereits der 16.02., also kommender Mittwoch. Die GEE Redaktion kürt die beste Antwort. Der Gewinner ist zu der Jury-Sitzung nach Berlin am 25. Februar 2011 eingeladen und natürlich auch zur Gala-Show am 30. März 2011 in München!
Teilnahmebedingungen: Der Gewinner muss über 18 Jahre sein, in Deutschland leben und natürlich Zeit haben, die Jury Sitzung und auch die Preisverleihung zu besuchen. Weil erstere bereits übernächste Woche stattfindet, gebt bitte auch eine Telefonnummer an, damit wir euch schnell erreichen können. Wir versprechen, dass sämtliche Angaben nicht gespeichert werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
von Heiko Gogolin / Februar 11th, 2011 /
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Es ist ein ständiges Hin und Her, wenn es darum geht, welche Spiele wann und für welche Plattformen erscheinen - zumindest, wenn wir über Blizzard sprechen. Nach einigen Finanzberichten und Statements an die Investoren sieht es so aus, als würde 2011 kein einziger Titel des US-Entwicklers auf den Markt kommen. Soweit, so schlecht. Jetzt hat Mike Morhaime, seines Zeichens einer der drei Chefs von Blizzard, die Diskussion um ein ganz anderes Thema wieder angeheizt: „Diablo III“ auf Konsole. In letzter Zeit galt dieses Projekt als tot, es gab immer nur neue PC-Screenshots und von einer Umsetzung auf den aktuellen Konsolen war keine Rede mehr.
Morhaime sagte allerdings jetzt im Interview, dass immer noch geprüft würde, ob „Diablo III“ auf Konsole passen würde. Er gab an, dass die Steuerung kein Problem sei. Nur das Patchen und Erweitern von Spielen auf der Konsole sei ein Problem.
Ob das Research-Team von Blizzard keine aktuellen Konsolen zum Testen hat? Patchen und Erweitern per DLC sind nun wirklich heutzutage keine Themen mehr, die sich zu diskutieren lohnen - sie funktionieren einfach.
von Volker Hansch / Februar 11th, 2011 /
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Wer dieses Jahr auf der Casual Connect Europe in Hamburg unterwegs war und den Vergleich zu letztem Jahr hatte, war sich sicher: Hier sind doch bestimmt doppelt so viele Leute als 2010? Diese Einschätzung deckt sich fast mit den offiziellen Zahlen, die jetzt bekanntgegeben wurden. Durch den immer größer werdenen Markt der Social- und Mobile-Games, steigt auch das Interesse für solche Veranstaltungen stetig. Insgesamt 1.500 Besucher soll die Casual Connect in Hamburg dieses Jahr angezogen haben. Die Veranstaltung, die vom 8. bis 10. Februar im Congress Center Hamburg stattfand, hat sich somit um 50 Prozent gesteigert.
Das erste Mal konnten auch viele internationale Sprecher gewonnen werden: Entwickler von Rovio, Electronic Arts und Nokia waren vor Ort.
Bereits zum 14. Mal wurden die jährlichen Interactive Achievement Awards durch die Academy of Interactive Arts & Science vergeben. Wer in dieser Nacht bei den Oscars der Spielebranche abgeräumt hat, seht Ihr in unserer kompletten Liste.
Outstanding Achievement In Animation:
„God Of War III“
Outstanding Achievement In Art Direction
„Red Dead Redemption“
Outstanding Achievement In Visual Engineering
„Heavy Rain“
Outstanding Achievement In Gameplay Engineering
„Red Dead Redemption“
Outstanding Achievement In Character Performance
„Red Dead Redemption“
Family Game Of The Year
„Dance Central“
Racing Game Of The Year
„Need For Speed Hot Pursuit“
Pioneer Award
Bill Budge
Jay Mohr Award For Listening To His Monologue
Some Dude In The Audience
Outstanding Achievement In Story
„Mass Effect 2“
Role-Playing/Massively Multiplayer Game of the Year
„Mass Effect 2“
Outstanding Innovation in Gaming
„Heavy Rain“
Hall Of Fame Inductees
Ray Muzyka & Greg Zeschuk (BioWare)
Outstanding Achievement in Original Music Composition
„Heavy Rain“
Outstanding Achievement in Soundtrack
„Rock Band 3“
Outstanding Achievement in Sound Design
„Limbo“
Adventure Game of the Year
„Limbo“
Outstanding Achievement in Online Game Play
„StarCraft II“
Action Game of the Year
„Red Dead Revolver“
Sports Game of the Year
„FIFA 11“
Fighting Game of the Year
„Super Street Fighter IV“
Strategy/Simulation Game of the Year
„StarCraft II“
Portable Game of the Year
„God of War: Ghost Of Sparta“
Casual Game of the Year
„Angry Birds HD“
Social Networking Game of the Year
„CityVille“
AIAS Lifetime Achievement Award
Bing Gordon
Outstanding Achievement in Game Direction
„Red Dead Redemption“
Game of the Year
„Mass Effect 2“