Während die offiziellen Spiele für Kinect enttäuschen, designen Hobbyentwickler spannende Anwendungen für Microsofts Bewegungssteuerung. Wir zeigen die besten und lassen uns von einem Künstler erklären, wie das Hacken funktioniert(mehr …)
Im Fernsehen sind Krimis so beliebt, dass die Sender ihre Kommissare zum Dauereinsatz verdonnert haben. In den Spielen zu einigen der beliebtesten Kriminalserien wird der Zuschauer selbst zum Ermittler, darf den Fernsehhelden behilflich sein oder gleich in ihre Rolle schlüpfen (mehr …)
Klassische Dramen in „Second Life“, Zuschauer mit Gamecontrollern, Online-Schauspielkaraoke: Das Theater entdeckt immer mehr seine Liebe zu virtuellen Welten und sucht fieberhaft nach Wegen, sich dem neuen Medium Videospiel anzunähern. Doch was wird dabei herauskommen: eine völlig neue Art, Geschichten zu erzählen – oder nur oberflächliches Fortschrittsgetue?(mehr …)
Berlin ist um eine Attraktion reicher: In der Karl-Marx-Allee hat das Computerspielemuseum seine Pforten geöffnet. Die Ausstellung „Evolution eines Mediums“ zeigt mehr als 300 Exponate aus der
Gaming-Geschichte. Wir waren vor Ort(mehr …)
Sein Spiel „Minecraft“ hat sich bereits mehr als eine Millionen Mal verkauft – dabei ist es noch gar nicht fertig. Wir haben uns mit Entwickler Markus Persson über sein Heimatland Schweden, Indiegames und seinen Überraschungserfolg unterhalten (mehr …)
Vor mehr als 20 Jahren ließ die Firma Epyx ihre Spieler von Kalifornien, Sonne, Strand und Sport träumen. Und noch heute wird einem bei der Trendsport-Olympiade warm ums Herz(mehr …)
Vor dreißig Jahren hat Sven Stillich Zeitungen ausgetragen, um sich einen C64 kaufen zu können, heute schreibt er sie voll. Er ist Journalist, Buchautor und Textchef von GEE. Und unser Kolumnist. Dieses Mal schreibt er über: Spielrunden(mehr …)
Vier junge Männer sitzen in roten T-Shirts mit V-Ausschnitt vor ihren Laptops. Ohne ihre Blicke vom Bildschirm abzuwenden, rufen die nach College-Studenten aussehenden Gruppenmitglieder Statusmeldungen zum Kapitän. Im Hintergrund pfeift und piept es unentwegt, bis ein Torpedo das Deflektorschild trifft und explodiert. Als hätte der Raum tatsächlich Schlagseite bekommen, lehnt sich die Crew darauf hin zur Seite – ganz wie ihre Vorbilder aus der Kultserie „Star Trek“.
„Artemis Spaceship Bridge Simulator“ heißt die PC-Software, die es fünf Spielern ermöglicht, an der Seite des Kapitäns durch unendliche Welten zu reisen. Für 40 Dollar dürfen Steuermann, Bordingenieur, sowie Waffen-, Wissenschafts- und Kommunikationsoffizier in den Dienst der Sternenflotte treten. Nur sollte es sich um ein gut eingespieltes Team handeln – da jeder Spieler nur einen einzigen Bereich des Raumschiffs steuert, ist Koordination gefragt.
Der soziale Aspekt steht für Entwickler Thom Robertson im Vordergrund. „Artemis“ kann man daher ausschließlich im lokalen Netzwerk spielen, kooperativ gegen KI-Gegner, aber auch gegen weitere Schiffsbesatzungen vor Ort. Wer trotz Geld-zurück-Garantie nicht bereit ist für das Spiel zu bezahlen, hat die Möglichkeit, ein lustiges Video von sich und seinen Freunden beim Spielen der Demo zu drehen. Bei Veröffentlichung des Films erhält man die Vollversion als Geschenk. Wie das genau funktioniert, kann man auf der Website nachlesen.
Make it so!
Xbox 360-Spieler haben das Add-On zu "Fallout: New Vegas" namens "Dead Money" schon etwas länger, jetzt bekommen es auch PlayStation 3- und PC-Spieler. Bethesda gab heute bekannt, dass "Dead Money" ab dem 22. Februar auch für diese Plattformen verfügbar sein wird (per PlayStation Network für PS3 und Steam/Direct2Drive für PC).
Was die Meldung noch interessanter macht, ist ein Zusatz, in dem angekündigt wird, dass es noch drei weitere Add-Ons zu "Fallout: New Vegas" geben wird – dann immer zeitgleich für alle Plattformen.
Im Moment tauchen fast täglich große und kleine Details zu "Catherine" auf. Dieses Mal gibt es einen japanischen Gameplay-Trailer, der mit der Animation anfängt, die Spieler der Demo schon kennen. Danach führt uns Midnight Venus, die Besitzerin des Nachtclubs und Erzählerin in die Haupthandlung ein. In dem knapp dreiminütigen Video gibt es ebenfalls neue Gameplay-Szenen zu sehen.
Wann und ob es eine europäische Fassung des in Japan am 17. Februar für PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinenden Horror-Jump'n'Runs geben wird, ist immer noch nicht bekannt.